Archiv 2016 - INFOS

Digitalisierung im Handwerk wird immer wichtiger                   09-2016

Ob für neue Aufträge, zur Kundenbindung oder für neue Mitarbeiter - Internet und Social Media gehören auch im Baugewerbe in jeden Werkzeugkoffer. Doch viele Handwerksbetriebe sind durch neue Technologien besorgt und benötigen Inspiration sowie Know-How. Beides verspricht der Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der im Oktober zum zweiten Mal stattfindet. Weiterlesen….                            http://www.meistertipp.de/aktuelles/news/baugewerbe-entdeckt-das-internet?xing_share=news

Kostenlose Webinare vermitteln Einstieg in strategische Personalarbeit                                                                                09-2016             Das RKW Kompetenzzentrum bietet am 19. und 23.9. kostenlose Webinare über strategische Personalarbeit. Mit vorausschauender Personalplanung können Unternehmer rechtzeitig dafür sorgen, dass – ausgehend vom Geschäft und den angestrebten Zielen – die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

Anmeldung und Infos unter: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/fachkraefte-blog/was-wann-und-vor-allem-wie-webinare-vermitteln-einstieg-in-strategische-personalarbeit/

Foto:Microsoft Apps
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die 30 besten Apps für Handwerker                                     07-2016

-veröffentlicht von der Handwerkskammer Stuttgart -

Mit dem Smartphone oder Tablet jeden Tag wertvolle Zeit und Kosten im Betrieb sparen: Der neue App-Atlas für Handwerker macht es möglich! Hier finden Sie die besten 30 Apps fürs Handwerk im Überblick. http://www.hwk-stuttgart.de/artikel/app-atlas-die-besten-30-apps-fuer-handwerker-67,0,1090.html

Fördermittel für Betriebe                                                      07-2016

Kapital ist da - Sie müssen es nur beantragen

Dass Fortbildung- und Weiterbildungskosten, Existenzgründungen und Bausanierungsmaßnahmen staatlich gefördert werden ist allgemein bekannt. Doch es gibt Möglichkeien, die nicht allzu bekannt sind.

Bereits seit dem 1.4.16 gibt es ein neues Förderprogramm in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank, das auch Weiterbildungsmaßnahmen von Mitarbeitern bezuschusst.

Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg können damit Aufwendungen für Schulungen, Prüfungen, Reisekosten sowie für Lohnfortzahlung finanzieren. Besonders einfach zu beantragen ist die Pauschalförderung in Höhe von 20.000 Euro pro Beschäftigtem. Unternehmen können von ihr profitieren,

  • wenn sie neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entwickeln oder in neue Maschinen und Anlagen investieren,
  • wenn sie dafür ihre Mitarbeiter weiterqualifizieren,
  • wenn sie für die FuE-Aufwendungen und/oder die Investitionen eine Förderung der L-Bank erhalten.
  • Gebühren für Kurse, Seminare, Schulungen und Ähnliches
  • Gebühren für Prüfungen
  • Studiengebühren
  • Reisekosten
  • Lohn- und Lohnnebenkosten während der Weiterbildung

Nicht finanziert werden die Kosten für eine Erstausbildung. Ob die entsprechend Maßnahme förderungsfähig ist, ist auf den nachfolgenden Webseiten online in Erfahrung zu bringen. Vorsicht: Es gibt auch private Anbieter, deren Webseiten oftmals auch aussehen, als seien sie von staatlicher Stelle. Diese Firmen verlangen für den Antrag eine Gebühr, die teilweise allerdings auch wieder absetzbar ist.

Infos unter: www.l-bank.de 

http://www.foerderdatenbank.de/

http://www.foerderinfo.bund.de/de/Baden-Wuerttemberg-217.php

 

Nachfolge ist weiblich                                                                        07-2016

 

Frauen sind als Unternehmensnachfolgerinnen nach wie vor unterrepräsentiert. Unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich!“ haben die Akteurinnen und Akteure des Aktionstages am 14.6.16 daher die Unternehmensnachfolge durch Frauen deutschlandweit bekannt gemacht.

 

Laut jüngstem DIHK-Nachfolgereport möchten immer mehr Senior-Chefs im Rentenalter ihre Betriebe in jüngere Hände übergeben. Gleichzeitig geht die Zahl der potenziellen Nachfolger seit Jahren zurück und befindet sich derzeit auf einem Rekordtief. Verstärkt wird dieser Trend noch durch die anhaltend gute Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland und die hierzulande eher schwach ausgeprägte Gründungsneigung im internationalen Vergleich. Auch die „Generation Y“ geht zunehmend eigene Wege und tritt nicht mehr in die elterlichen Fußstapfen. Weniger als die Hälfte der Unternehmen (43 %) werden noch in den Unternehmensfamilien weitergegeben.

 

Die IHK Pforzheim hatte dazu einen interessanten Vortrag Erfolgsfaktoren einer Unternehmens-nachfolge.

 

Du verdienst MEHR                                                            07-2016

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg startete auf YouTube eine Videokampagne unter dem Motto „Du verdienst MEHR!“. Mithilfe des 90-sekündigen Videos möchte das Ministerium Frauen während und nach der Familienphase motivieren, eine Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg oder eine Weiterbildung in Anspruch zu nehmen, damit sie einen qualifikationsgerechten Arbeitsplatz mit Perspektive finden.

Der Videoclip zeigt mit einem Augenzwinkern „Frau Roth“ gemeinsam mit Ihrem potentiellen Vorgesetzten „Herrn Höfer“ in einer Arbeitswelt, die alles andere als einen guten Wiedereinstig bietet. Sie müsste sich beim neuen Arbeitgeber in ein Minibüro zwängen, in der Kantine gäbe es nur eine kleine Portion und der Dienstwagen fiele mindestens drei Nummern kleiner aus als der ihres Kollegen.

Das Landesprogramm „Kontaktstellen Frau und Beruf“ bietet Frauen individuelle Beratung zu allen beruflichen Fragen an - von der beruflichen Orientierung über den Wiedereinstieg bis hin zur beruflichen Weiterentwicklung.

hier gehts zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=CJe0xywLyXc

Kontaktstelle Baden-Württemberg Frau und Beruf: http://www.frauundberuf-bw.de/

Weiterbildung im Betrieb – für Mitarbeiter und Selbständige    06-2016

Eine sehr gute Zusammenstellung, wie Weiterbildung finanziert werden kann - Unterstützung des Arbeitgebers, der Arbeitsagenturen sowie Einsparungen bei der Steuererklärung – findet sich auf der Webseite der Uni Freiburg.

https://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/wisswb/finanz/finanzierung-von-weiterbildung

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Darum verdienen Frauen weniger als Männer                                06-2016

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ist nicht durch Unternehmen verursacht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe seien Betriebsgröße, Position und Arbeitszeiten. Dem Lohngerechtigkeitsgesetz von Familienministerin Schwesig fehle damit die entscheidende Begründung.    weiterlesen...

Gesunde Arbeitsplätze - für jedes Alter                            06-2016

Bis 2030 werden Arbeitnehmer im Alter von 55-64 Jahren in vielen europäischen Ländern erwartungsgemäß 30% oder mehr der Erwerbsbevölkerung ausmachen. Das Rentenalter steigt in vielen Mitgliedsstaaten und viele Arbeitnehmer werden wohl länger arbeiten müssen.

weiterlesen und zum Leitfaden...

Künstlersozialabgabe                                                                     06-2016

 Der Begriff verbreitet zwar keine Hysterie, stellt jedoch dennoch ein brisantes Thema dar, zumal die Kontrollen, des seit 1983 bestehenden Gesetzes durch die Prüfung der Rentenversicherungen vorangetrieben werden. Die Frage auf wen oder was die Abgabepflicht besteht und für wen die Meldepflicht (bis zum 31.3.) zutrifft ist nicht immer einfach zu beantworten.

 Meldepflichtig sind neben den typischen Vertretern der Künstlerbranche (Verlage, Werbeagentur, Theater, etc.) auch jedes Unternehmen, das künstlerische Aufträge erteilt hat.  Aber, hier gibt es wesentliche Einschränkungen:    weiterlesen

Auto gestohlen und kein Versicherungsschutz?               04-2016

 

Der ADAC schlägt Alarm: Autos diverser Marken, die mit einem Keyless Entry-System (Funkschlüssel) ausgestattet sind, sind kinderleicht zu knacken, die Versicherung zahlt im schlimmsten Fall nicht.

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Das Notfall-Handbuch                                                       04-2016

Viele Unternehmer wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering.

Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen. Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt.

Das Notfall-Handbuch der IHK Berlin soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Notfallkoffer-data-1.pdf
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks

hat neue Infos                                                                  03-2016

www.zdh.de

Die Befreiung von der Buchführungspflicht
Aktualisierter Flyer zur Befreiung von der Buchführungspflicht

Durch das Bürokratieentlastungsgesetz wurden zum 1. Januar 2016 die Umsatz- und Gewinngrenzen der Buchführungsvorschriften angehoben. Der aktualisierte ZDH-Flyer "Die Befreiung von der Buchführungspflicht" berücksichtigt diese Anhebung.
576_Flyer_Die_Befreiung_von_der_Buchführ
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Steuerbonus für Handwerkerleistunen
Der ZDH Flyer Steuerbonus auf Handwerkerleistungen wurde aktualisiert und berücksichtigt neue Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen. So erklärt er unter anderem die funktionsbezogene Anwendung des Begriffs "Haushalt" bei der Gewährung des Bonus und informiert über die neuerliche Anerkennung von Schornsteinfegerleistungen als einheitliche Handwerkerleistung durch die Finanzverwaltung.

Der Flyer ist insbesondere auch als Information von Handwerksbetrieben an ihre Kunden konzipiert – zum Beispiel als Beileger zum Kostenvoranschlag.
470_Flyer_Steuerbonus_für_Handwerkerleis
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Roaming-Gebühren fallen früher weg, aber nicht für alle        04-2016

Rechtzeitig vor dem Urlaub: Große Telefonanbieter verzichten auf Roaming-Gebühren fürs mobile Surfen und Telefonieren im Ausland

 

Der Sommerurlaub naht – und die großen Telefonanbieter bereiten den Kunden eine angenehme Überraschung: Die lästigen Roaming-Gebühren im EU-Ausland fallen schon jetzt weg – und nicht erst ab 15.06.2017, wie vom Gesetzgeber festgelegt. weiterlesen: https://www.1822direkt.de/blog/roaming-gebuehren-fallen-frueher-weg-aber-nicht-fuer-alle/?utm_source=Ed&utm_medium=email&utm_campaign=taegl&utm_term=E

 

Foto:Holzmann-Medien
Foto:Holzmann-Medien

Ideenwettbewerb "Familienfreundlichkeit im Handwerk" 04-2016

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks, das handwerk magazin und das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ rufen gemeinsam zu einem Ideenwettbewerb auf. Unter dem Motto „Familienfreundlichkeit im Handwerk“ werden Unternehmen gesucht, die mit betrieblichen Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf punkten können. Die Sieger werden im Herbst 2016 in Berlin ausgezeichnet. Darüber hinaus werden die besten Unternehmen in der Handwerkspresse und im Internet präsentiert.

Am Ideenwettbewerb können Handwerksunternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten teilnehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind über folgende Website abrufbar: www.familienfreundlichkeit-im-handwerk.de

Familie und Arbeitswelt – die neue Vereinbarkeit                         03-2016

 

Das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit“ wurde vom Bundesfamilienministerium gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet. Dabei haben die Partner beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemeinsam Bilanz gezogen und zugleich zentrale Herausforderungen identifiziert. Zehn Leitsätze zeigen, wie sich Politik und Wirtschaft gemeinsam diesen Herausforderungen der Zukunft stellen wollen. 

Memorandum-Familie-und-Arbeitswelt.pdf
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Impressumspflicht auf Webseiten  und Pflichtangaben bei der E-Mail-Signatur                                                                     03-2016, Ergänzung 07-16

Die Impressumspflicht auf Webseiten gibt es schon seit einigen Jahren. Ab und an findet man noch Webseiten, auf denen überhaupt kein Impressum vorhanden ist oder die Angaben unzureichend sind. Im schlimmsten Falle drohen kostspielige Abmahnungen.

 

Die Handwerkskammer hat eine Zusammenfassung zur Impressumspflicht herausgegeben.

Ausführliche Infos findet man auch unter:

http://www.impressum-recht.de/impressum-pflicht-homepage-html.html 

neueste Info der Handwerkskammer Kammer zu Pflichtangaben bei der E-Mail-Signatur Stand 07-16
E-Mail-Signaturen---Pflichtangaben.pdf
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Impressumspflicht-auf-Internetseiten--St
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Verdienstkreuz am Bande für UFH-Vorsitzende Harburg,  

Heidi Kluth                                                                       03-2016

Heidi Kluth ist seit 1994 Mitglied der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) für den Landkreis Harburg, seit 2007 Vorsitzende des Vereins und seit 2005 Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen. Den Vorsitz des Bundes-verbandes hat sie seit 2009 inne. Sie setzt sich insbesondere für die Stärkung von Frauen in Führungspositionen im Bereich des Handwerks ein. Weitere Schwerpunkte sind die Förderung von Existenzgründerinnen und Betriebs-nachfolgerinnen sowie die Vereinbarung von betrieblichen und familiären Heraus-forderungen. Sie hat außerdem Publikationen der Unter-nehmerfrauen veröffentlicht und konnte so ein Bild des unternehmerischen Engagements von Frauen im Handwerk vermitteln. Darüber hinaus engagiert sich Heidi Kluth ehren-amtlich in zahlreichen weiteren Funktionen, z. B. als  Vizepräsidentin der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. 

Resilienz                                                                             01-2016  

Definition: Die innere Widerstandskraft

Ein hoch interessanter Beitrag zum Thema Resilienz und vor allen Dingen wie sich diese Fähigkeit bis zu einem gewissen Grad erlernen lässt.

 

Chefinnen im Handwerk                                          01-2016

 

Das Handwerk ist nicht nur einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche Deutschlands sondern mit 151 verschiedenen Berufszweigen auch einer der vielseitigsten. Rund eine Million Betriebe sind in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis der zulassungsfreien und handwerksähnlichen Gewerbe eingetragen. Das Handwerk bietet Frauen ungeahnte Möglichkeiten zur Selbständigkeit. Die bundesweiter Gründerinnenagentur (bga) hat dazu in der Publikation 37/15 Portraits erfolgreicher Chefinnen im Handwerk und Informationen veröffentlicht.

37-Chefinnen-im-Handwerk.pdf
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