Archiv 2016 - INFOS

Flüchtlinge im Handwerk integrieren und beschäftigen   12-2016

Im neu erschienen Ratgeber von Holzmann Medien „Flüchtlinge im Handwerk integrieren und beschäftigen“ zeigt die Autorin Anouschka Wasner auf über 140 Seiten, wie Sie einen Geflüchteten in Ihrem Betrieb beschäftigen können, welche Chancen in einem solchen Projekt stecken und was Sie dabei beachten sollten.

weiterlesen

 

weitere Infos auch unter:

https://www.zdh.de/themen/arbeitsmarkt-tarifpolitik/integration-von-fluechtlingen/

http://www.handwerksblatt.de/betrieb-finanzen/16-unternehmensfuehrung/24922-fluechtlinge-beschaeftigen-so-geht-es.html

http://www.hwk-stuttgart.de/artikel/fluechtlinge-hilfestellung-fuer-integration-und-ausbildung-67,0,939.html

Umfrage des Bundesverbandes UFH                                              11-2016

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine Umfrage, die die aktuelle Situation von weiblichen Fach- und Führungskräften spiegeln soll.  

 

Die Ergebnisse stellt handwerk magazin dann in seiner Januar-Ausgabe vor.

Unter allen Teilnehmerinnen verlost handwerk magazin einen Hotelgutschein (für zwei Personen für zwei Übernachtungen) - in einem der schönsten Länder Europas.

Die Umfrage endet am 5. Dezember 2016.

Was kann ab 1.1.2017 an Geschäftsunterlagen vernichtet werden?                                                                      11-2016

Für Buchführungsunterlagen gelten bestimmte Aufbewahrungsfristen (vgl. § 147 AO). Im Jahresabschluss kann ggf. für die zukünftigen Kosten der Aufbewahrung dieser Unterlagen eine Rückstellung gebildet werden. Mit Ablauf der gesetzlichen Fristen können nach dem 31. Dezember 2016 wieder Geschäftsunterlagen vernichtet werden. Als Download finden Sie hier eine umfangreiche Übersicht.

Beachten Sie aber, dass Unterlagen weiter aufzubewahren sind, wenn sie in einem anhängigen (finanz-)behördlichen oder gerichtlichen Verfahren von Bedeutung sind. Eine längere Aufbewahrungsfrist von bis zu 22 Jahren gilt für Unterlagen betreffend Grundstücke bzw. Gebäude.

Buchhaltungsunterlagen können auch platzsparend elektronisch archiviert werden. Es muss jedoch die inhaltsgleiche, vollständige und geordnete Wiedergabe bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungs- frist jederzeit gewährleistet sein.

Was ist zum Jahresende zu beachten?                                 11-2016

Interessante Tipps finden sich auf folgenden Webseiten:

http://www.finanztip.de/steuertipps-jahresende/

https://www.vlh.de/wissen-service/steuer-nachrichten/steuer-tipps-zum-jahresende.html

Quelle:  BMAS / Plambeck
Quelle:  BMAS / Plambeck

Leiharbeit: Worauf sich Firmenchefs ab 2017 einstellen müssen   11-2016

Mit einer Verschärfung der bestehenden Gesetze zu Leiharbeit und Werk- verträgen will Arbeitsministerin Andrea Nahles erreichen, dass die im Vergleich zur Stammbelegschaft oft deutlich schlechter bezahlten Leiharbeiter künftig nicht mehr beliebig lange ohne Lohnanpassung im gleichen Betrieb eingesetzt werden dürfen.   weiterlesen

Weihnachtszeit: Geschenke- und Weihnachtsfeiernzeit   11-2016

Unternehmer möchten sich zum Ende des Geschäftsjahres bei Geschäftspartnern und Arbeitnehmern bedanken und... können sehr leicht in eine teure Steuerfalle tappen...

Wir haben ein ufh-Arbeitspapier und eine Zusammenstellung der IHK Berlin als Download bereitgestellt.

Kein Stress mit dem Stress - Handlungshilfe für das Handwerk                                                                                    10-2016

Für Handwerksbetriebe gewinnt das Thema psychische Gesundheit zunehmend an Bedeutung. Wie wichtig es ist, Arbeitgeber für das Thema zu sensibilisieren und ihnen Hilfestellungen zu bieten, beweisen Zahlen der IKK classic: Während 2013 die durchschnittliche Dauer aller Krankheitsfälle im Handwerk bei 14 Tagen lag, waren es bei psychisch bedingten Krankheitsfällen ganze 32 Tage. Vor allem in kleinen Betrieben sind psychisch erkrankte Mitarbeiter oft nur schwierig zu ersetzen. Gerade die Inhaberinnen und Inhaber selbst sind oft stark belastet, denn Kapazitätsplanung, Kundenbetreuung, Controlling, Einkauf und Akquise stellen vielfältige Anforderungen.

Download der Broschüre: hier

UFH Bundesverband setzt sich für Flüchtlingshilfe ein     10-2016

 

Die Unternehmerfrauen im Handwerk stellten auf ihrem Bundeskongress in Berlin ein Vokabelheft in fünf Sprachen vor. Das Handbuch soll engagierten Handwerksbetrieben helfen, Flüchtlinge besser zu integrieren.

Ein Bericht im handwerk magazin: http://www.handwerk-magazin.de/praktische-hilfe-fuer-fluechtlinge/150/534/338353

 

Gefährliche Anfängerfehler bei der Betriebsprüfung                10-2016

Handwerker bekommen immer öfter unangekündigten Besuch von Betriebsprüfern, die auf die Mehrwertsteuer spezialisiert sind. Wie sich Firmen dagegen am besten wappnen.

Ein Beitrag im Handwerk Magazin

 

Seien wir ehrlich: Nicht alle Unternehmer sind in steuerlicher Hinsicht Musterknaben. Und zu den beliebtesten Hinterziehungsmethoden gehört es, private Ausgaben über die Firma laufen zu lassen. Den neuen Teppich fürs Wohnzimmer? Den Schreibtisch für den Filius? Das Gemälde für den Flur? Derlei Einkäufe werden gerne als Betriebsausgaben deklariert, schließlich könnten sie tatsächlich fürs Büro oder den Besprechungsraum in der Firma gedacht sein. Weiterlesen: http://www.handwerk-magazin.de/gefaehrliche-anfaengerfehler-bei-der-betriebspruefung/150/23/338225

 -ra-

Bald Dieselfahrverbot? Die Debatte ist eröffnet.                         10-2016

Handwerkern wird nachgesagt, dass man ewig auf sie warten muss. Nun, dieses Image kommt nicht unbegründet. Aber was wird sein, wenn überhaupt keine Handwerker mehr in die Städte kommen? Weil sie nicht mehr in die Städte hineinfahren dürfen?

Das im Raum stehende Diesel-Fahrverbot ist hervorgerufen durch ein jüngstes Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf, dessen Richter der Meinung sind, dass Dieselfahrzeuge für den Großteil der schlechten Luftwerte in Städten verantwortlich sind. Verkehrsminister Alexander Dobrindt  teilt diese Meinung und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich auch schon unterstützend ausgesprochen.

Die BLAUE PLAKETTE gibt Diskussionsstoff.  Diese sollen Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 6, alle Elektro-Autos und Benzinfahrzeuge mit mindestens der Abgasnorm Euro 3 erhalten. Dieselfahrzeuge mit Euro 4 oder Euro 5-Norm, dürften dann nicht mehr auf bestimmten Straßen oder durch bestimmte Innenstädte fahren, ebenso Benziner mit Euro 1 oder 2. Laut ADAC wären rund 13 Millionen Dieselfahrzeuge und drei Millionen Benziner von dem neuen Fahrverbot betroffen. Es ist heute schon anzuraten eine eigene Fuhrparkstatistik aufzustellen, um Fahrzeuge rechtzeitig auszutauschen. Die Abgasnorm ist unter Punkt 14 des Fahrzeugscheines deklariert. Die nachfolgenden Städte in und um unserem Einzugsbereich Mittelbaden haben heute schon eine permanente zu hohe Schadstoffbelastung und werden als erste von einem Fahrverbot betroffen sein: Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kehl, Mannheim, Pfinztal, Pforzheim, Schauinsland, Schramberg, Schwarzwald, Waldhof, Weil a.Rh.

 

7.10.16: Bei der Verkehrsministerkonferenz stimmte die Mehrheit der Länderminister sowie Bundesverkehrsminister Dobrindt erst einmal gegen die Plakette. Das Thema ist vorerst auf Eis gelegt.

 

Der neueste Kostenvergleich des ADAC kann bei der Entscheidungsfindung pro oder contra Neuanschaffung Dieselfahrzeuge.                                                                                                           -ra-

©ufh Mittelbaden
©ufh Mittelbaden

 Erschaftssteuer – Rechtssicherheit für Handwerksbetrieb             10-2016

In einem Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern konnte jetzt eine Einigung zur Reform der Erbschaftssteuer erreicht werden. So können Betriebe bis zu einem Vermögen von 26 Mio Euro ohne Bedürfnisprüfung erbschaftssteuerfrei übertragen werden. Bis zu fünf Beschäftigten ist kein Lohnsummennachweis erforderlich. Die Umsetzung läuft hoffentlich bald an.

 

Weshalb Mitarbeitergespräche so wichtig sind                           09-2016

Gründe und Tipps für ein Feedbackgespräch mit Mitarbeitern werden in einer Broschüre des Verlags der Deutschen Wirtschaft ausführlich behandelt.  Wie in dem Gespräch der Prozess von Geben und Nehmen ein Gewinn für beide Seiten zum Vorteil wird ist lesenswert.

Digitalisierung im Handwerk wird immer wichtiger                   09-2016

Ob für neue Aufträge, zur Kundenbindung oder für neue Mitarbeiter - Internet und Social Media gehören auch im Baugewerbe in jeden Werkzeugkoffer. Doch viele Handwerksbetriebe sind durch neue Technologien besorgt und benötigen Inspiration sowie Know-How. Beides verspricht der Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der im Oktober zum zweiten Mal stattfindet. Weiterlesen….                            http://www.meistertipp.de/aktuelles/news/baugewerbe-entdeckt-das-internet?xing_share=news

Kostenlose Webinare vermitteln Einstieg in strategische Personalarbeit                                                                                09-2016             Das RKW Kompetenzzentrum bietet am 19. und 23.9. kostenlose Webinare über strategische Personalarbeit. Mit vorausschauender Personalplanung können Unternehmer rechtzeitig dafür sorgen, dass – ausgehend vom Geschäft und den angestrebten Zielen – die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

Anmeldung und Infos unter: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/fachkraefte-blog/was-wann-und-vor-allem-wie-webinare-vermitteln-einstieg-in-strategische-personalarbeit/

Foto:Microsoft Apps
Foto:Microsoft Apps

die 30 besten Apps für Handwerker                                     07-2016

-veröffentlicht von der Handwerkskammer Stuttgart -

Mit dem Smartphone oder Tablet jeden Tag wertvolle Zeit und Kosten im Betrieb sparen: Der neue App-Atlas für Handwerker macht es möglich! Hier finden Sie die besten 30 Apps fürs Handwerk im Überblick. http://www.hwk-stuttgart.de/artikel/app-atlas-die-besten-30-apps-fuer-handwerker-67,0,1090.html

Fördermittel für Betriebe                                                      07-2016

Kapital ist da - Sie müssen es nur beantragen

Dass Fortbildung- und Weiterbildungskosten, Existenzgründungen und Bausanierungsmaßnahmen staatlich gefördert werden ist allgemein bekannt. Doch es gibt Möglichkeien, die nicht allzu bekannt sind.

Bereits seit dem 1.4.16 gibt es ein neues Förderprogramm in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank, das auch Weiterbildungsmaßnahmen von Mitarbeitern bezuschusst.

Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg können damit Aufwendungen für Schulungen, Prüfungen, Reisekosten sowie für Lohnfortzahlung finanzieren. Besonders einfach zu beantragen ist die Pauschalförderung in Höhe von 20.000 Euro pro Beschäftigtem. Unternehmen können von ihr profitieren,

  • wenn sie neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entwickeln oder in neue Maschinen und Anlagen investieren,
  • wenn sie dafür ihre Mitarbeiter weiterqualifizieren,
  • wenn sie für die FuE-Aufwendungen und/oder die Investitionen eine Förderung der L-Bank erhalten.
  • Gebühren für Kurse, Seminare, Schulungen und Ähnliches
  • Gebühren für Prüfungen
  • Studiengebühren
  • Reisekosten
  • Lohn- und Lohnnebenkosten während der Weiterbildung

Nicht finanziert werden die Kosten für eine Erstausbildung. Ob die entsprechend Maßnahme förderungsfähig ist, ist auf den nachfolgenden Webseiten online in Erfahrung zu bringen. Vorsicht: Es gibt auch private Anbieter, deren Webseiten oftmals auch aussehen, als seien sie von staatlicher Stelle. Diese Firmen verlangen für den Antrag eine Gebühr, die teilweise allerdings auch wieder absetzbar ist.

Infos unter: www.l-bank.de 

http://www.foerderdatenbank.de/

http://www.foerderinfo.bund.de/de/Baden-Wuerttemberg-217.php

 

Nachfolge ist weiblich                                                                        07-2016

 

Frauen sind als Unternehmensnachfolgerinnen nach wie vor unterrepräsentiert. Unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich!“ haben die Akteurinnen und Akteure des Aktionstages am 14.6.16 daher die Unternehmensnachfolge durch Frauen deutschlandweit bekannt gemacht.

 

Laut jüngstem DIHK-Nachfolgereport möchten immer mehr Senior-Chefs im Rentenalter ihre Betriebe in jüngere Hände übergeben. Gleichzeitig geht die Zahl der potenziellen Nachfolger seit Jahren zurück und befindet sich derzeit auf einem Rekordtief. Verstärkt wird dieser Trend noch durch die anhaltend gute Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland und die hierzulande eher schwach ausgeprägte Gründungsneigung im internationalen Vergleich. Auch die „Generation Y“ geht zunehmend eigene Wege und tritt nicht mehr in die elterlichen Fußstapfen. Weniger als die Hälfte der Unternehmen (43 %) werden noch in den Unternehmensfamilien weitergegeben.

 

Die IHK Pforzheim hatte dazu einen interessanten Vortrag Erfolgsfaktoren einer Unternehmens-nachfolge.

 

Du verdienst MEHR                                                            07-2016

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg startete auf YouTube eine Videokampagne unter dem Motto „Du verdienst MEHR!“. Mithilfe des 90-sekündigen Videos möchte das Ministerium Frauen während und nach der Familienphase motivieren, eine Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg oder eine Weiterbildung in Anspruch zu nehmen, damit sie einen qualifikationsgerechten Arbeitsplatz mit Perspektive finden.

Der Videoclip zeigt mit einem Augenzwinkern „Frau Roth“ gemeinsam mit Ihrem potentiellen Vorgesetzten „Herrn Höfer“ in einer Arbeitswelt, die alles andere als einen guten Wiedereinstig bietet. Sie müsste sich beim neuen Arbeitgeber in ein Minibüro zwängen, in der Kantine gäbe es nur eine kleine Portion und der Dienstwagen fiele mindestens drei Nummern kleiner aus als der ihres Kollegen.

Das Landesprogramm „Kontaktstellen Frau und Beruf“ bietet Frauen individuelle Beratung zu allen beruflichen Fragen an - von der beruflichen Orientierung über den Wiedereinstieg bis hin zur beruflichen Weiterentwicklung.

hier gehts zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=CJe0xywLyXc

Kontaktstelle Baden-Württemberg Frau und Beruf: http://www.frauundberuf-bw.de/

Weiterbildung im Betrieb – für Mitarbeiter und Selbständige    06-2016

Eine sehr gute Zusammenstellung, wie Weiterbildung finanziert werden kann - Unterstützung des Arbeitgebers, der Arbeitsagenturen sowie Einsparungen bei der Steuererklärung – findet sich auf der Webseite der Uni Freiburg.

https://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/wisswb/finanz/finanzierung-von-weiterbildung

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Darum verdienen Frauen weniger als Männer                                06-2016

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ist nicht durch Unternehmen verursacht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe seien Betriebsgröße, Position und Arbeitszeiten. Dem Lohngerechtigkeitsgesetz von Familienministerin Schwesig fehle damit die entscheidende Begründung.    weiterlesen...

Gesunde Arbeitsplätze - für jedes Alter                            06-2016

Bis 2030 werden Arbeitnehmer im Alter von 55-64 Jahren in vielen europäischen Ländern erwartungsgemäß 30% oder mehr der Erwerbsbevölkerung ausmachen. Das Rentenalter steigt in vielen Mitgliedsstaaten und viele Arbeitnehmer werden wohl länger arbeiten müssen.

weiterlesen und zum Leitfaden...

Künstlersozialabgabe                                                                     06-2016

 Der Begriff verbreitet zwar keine Hysterie, stellt jedoch dennoch ein brisantes Thema dar, zumal die Kontrollen, des seit 1983 bestehenden Gesetzes durch die Prüfung der Rentenversicherungen vorangetrieben werden. Die Frage auf wen oder was die Abgabepflicht besteht und für wen die Meldepflicht (bis zum 31.3.) zutrifft ist nicht immer einfach zu beantworten.

 Meldepflichtig sind neben den typischen Vertretern der Künstlerbranche (Verlage, Werbeagentur, Theater, etc.) auch jedes Unternehmen, das künstlerische Aufträge erteilt hat.  Aber, hier gibt es wesentliche Einschränkungen:    weiterlesen

Auto gestohlen und kein Versicherungsschutz?               04-2016

 

Der ADAC schlägt Alarm: Autos diverser Marken, die mit einem Keyless Entry-System (Funkschlüssel) ausgestattet sind, sind kinderleicht zu knacken, die Versicherung zahlt im schlimmsten Fall nicht.

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Das Notfall-Handbuch                                                       04-2016

Viele Unternehmer wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering.

Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen. Was würde passieren, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Viel zu oft werden diese Gedanken verdrängt.

Das Notfall-Handbuch der IHK Berlin soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Notfallkoffer-data-1.pdf
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks

hat neue Infos                                                                  03-2016

www.zdh.de

Die Befreiung von der Buchführungspflicht
Aktualisierter Flyer zur Befreiung von der Buchführungspflicht

Durch das Bürokratieentlastungsgesetz wurden zum 1. Januar 2016 die Umsatz- und Gewinngrenzen der Buchführungsvorschriften angehoben. Der aktualisierte ZDH-Flyer "Die Befreiung von der Buchführungspflicht" berücksichtigt diese Anhebung.
576_Flyer_Die_Befreiung_von_der_Buchführ
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Steuerbonus für Handwerkerleistunen
Der ZDH Flyer Steuerbonus auf Handwerkerleistungen wurde aktualisiert und berücksichtigt neue Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen. So erklärt er unter anderem die funktionsbezogene Anwendung des Begriffs "Haushalt" bei der Gewährung des Bonus und informiert über die neuerliche Anerkennung von Schornsteinfegerleistungen als einheitliche Handwerkerleistung durch die Finanzverwaltung.

Der Flyer ist insbesondere auch als Information von Handwerksbetrieben an ihre Kunden konzipiert – zum Beispiel als Beileger zum Kostenvoranschlag.
470_Flyer_Steuerbonus_für_Handwerkerleis
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Roaming-Gebühren fallen früher weg, aber nicht für alle        04-2016

Rechtzeitig vor dem Urlaub: Große Telefonanbieter verzichten auf Roaming-Gebühren fürs mobile Surfen und Telefonieren im Ausland

 

Der Sommerurlaub naht – und die großen Telefonanbieter bereiten den Kunden eine angenehme Überraschung: Die lästigen Roaming-Gebühren im EU-Ausland fallen schon jetzt weg – und nicht erst ab 15.06.2017, wie vom Gesetzgeber festgelegt. weiterlesen: https://www.1822direkt.de/blog/roaming-gebuehren-fallen-frueher-weg-aber-nicht-fuer-alle/?utm_source=Ed&utm_medium=email&utm_campaign=taegl&utm_term=E

 

Foto:Holzmann-Medien
Foto:Holzmann-Medien

Ideenwettbewerb "Familienfreundlichkeit im Handwerk" 04-2016

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks, das handwerk magazin und das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ rufen gemeinsam zu einem Ideenwettbewerb auf. Unter dem Motto „Familienfreundlichkeit im Handwerk“ werden Unternehmen gesucht, die mit betrieblichen Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf punkten können. Die Sieger werden im Herbst 2016 in Berlin ausgezeichnet. Darüber hinaus werden die besten Unternehmen in der Handwerkspresse und im Internet präsentiert.

Am Ideenwettbewerb können Handwerksunternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten teilnehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind über folgende Website abrufbar: www.familienfreundlichkeit-im-handwerk.de

Familie und Arbeitswelt – die neue Vereinbarkeit                         03-2016

 

Das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit“ wurde vom Bundesfamilienministerium gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet. Dabei haben die Partner beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemeinsam Bilanz gezogen und zugleich zentrale Herausforderungen identifiziert. Zehn Leitsätze zeigen, wie sich Politik und Wirtschaft gemeinsam diesen Herausforderungen der Zukunft stellen wollen. 

Memorandum-Familie-und-Arbeitswelt.pdf
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Impressumspflicht auf Webseiten  und Pflichtangaben bei der E-Mail-Signatur                                                                     03-2016, Ergänzung 07-16

Die Impressumspflicht auf Webseiten gibt es schon seit einigen Jahren. Ab und an findet man noch Webseiten, auf denen überhaupt kein Impressum vorhanden ist oder die Angaben unzureichend sind. Im schlimmsten Falle drohen kostspielige Abmahnungen.

 

Die Handwerkskammer hat eine Zusammenfassung zur Impressumspflicht herausgegeben.

Ausführliche Infos findet man auch unter:

http://www.impressum-recht.de/impressum-pflicht-homepage-html.html 

neueste Info der Handwerkskammer Kammer zu Pflichtangaben bei der E-Mail-Signatur Stand 07-16
E-Mail-Signaturen---Pflichtangaben.pdf
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Impressumspflicht-auf-Internetseiten--St
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Verdienstkreuz am Bande für UFH-Vorsitzende Harburg,  

Heidi Kluth                                                                       03-2016

Heidi Kluth ist seit 1994 Mitglied der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) für den Landkreis Harburg, seit 2007 Vorsitzende des Vereins und seit 2005 Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen. Den Vorsitz des Bundes-verbandes hat sie seit 2009 inne. Sie setzt sich insbesondere für die Stärkung von Frauen in Führungspositionen im Bereich des Handwerks ein. Weitere Schwerpunkte sind die Förderung von Existenzgründerinnen und Betriebs-nachfolgerinnen sowie die Vereinbarung von betrieblichen und familiären Heraus-forderungen. Sie hat außerdem Publikationen der Unter-nehmerfrauen veröffentlicht und konnte so ein Bild des unternehmerischen Engagements von Frauen im Handwerk vermitteln. Darüber hinaus engagiert sich Heidi Kluth ehren-amtlich in zahlreichen weiteren Funktionen, z. B. als  Vizepräsidentin der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. 

Resilienz                                                                             01-2016  

Definition: Die innere Widerstandskraft

Ein hoch interessanter Beitrag zum Thema Resilienz und vor allen Dingen wie sich diese Fähigkeit bis zu einem gewissen Grad erlernen lässt.

 

Chefinnen im Handwerk                                          01-2016

 

Das Handwerk ist nicht nur einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche Deutschlands sondern mit 151 verschiedenen Berufszweigen auch einer der vielseitigsten. Rund eine Million Betriebe sind in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis der zulassungsfreien und handwerksähnlichen Gewerbe eingetragen. Das Handwerk bietet Frauen ungeahnte Möglichkeiten zur Selbständigkeit. Die bundesweiter Gründerinnenagentur (bga) hat dazu in der Publikation 37/15 Portraits erfolgreicher Chefinnen im Handwerk und Informationen veröffentlicht.

37-Chefinnen-im-Handwerk.pdf
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