Gefährdungsbeurteilung von psychischen Belastungserscheinungen arbeitsrechtlich verpflichtend                                                         12-2017

Viele Führungskräfte wissen noch immer nicht um die Notwendigkeit der Psychischen Gefährdungsbeurteilung (PGB) und den damit verbundenen Auswirkungen für ihr Unternehmen. Dabei wird es ab dem 1. Januar 2018 verstärkt Kontrollen zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung geben. Weiterlesen im handwerk magazin

auf INTERN - für Mitglieder finden Sie unter Referenten-Manuskripte weitere Infos zur Umsetzung und einen Beurteilungsbogen

Steuer 1x1 zur kalten Progression So bekommen Mitarbeiter ein höheres Nettogehalt                                                                                       12-2017

 

Die kalte Progression ärgert viele Arbeitnehmer, denn Lohnerhöhungen werden von der Steuer und von der Inflation aufgezehrt. Doch Arbeitgeber haben einige Möglichkeiten, gegenzusteuern und ihren Mitarbeitern ein möglichst hohes Nettogehalt zu bescheren. weiterlesen in der DHZ

 

Digitalisierung im Handwerk Unternehmer teilen Erfolgsrezepte in der handwerk magazin DENKWERKSTATT 11-2017

Handwerk 4.0 ist in aller Munde – die Digitalisierung erreicht immer mehr Handwerksunternehmen. Und viele Chefs fragen sich: Welche Möglichkeiten bietet mir der digitale Wandel und wie gehe ich diesen in meinem Betrieb an?

‚handwerk magazin‘ hat zu diesem Zweck die neue Veranstaltungsreihe DENKWERKSTATT entwickelt, die alle wichtigen Informationen zum Zukunftsthema Digitalisierung speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Handwerksunternehmern vermittelt - in Frankfurt und Berlin.

DAS BIETET DIE DENKWERKSTATT: Handwerksunternehmer, die den digitalen Wandel bereits erfolgreich mitgehen, lassen die Teilnehmer an Ihren Erfolgsrezepten teilhaben. weiterlesen

Wenn Mitarbeiter krank machen                                                   11-2017

Krankmachen, Krankfeiern, Blaumachen – der Arbeitgeber-Schreck trägt viele Namen. Wenn sich Mitarbeiter ohne tatsächliche Beschwerden krank melden, leidet der Betrieb. Gleichzeitig tun sich Arbeitgeber schwer, rechtlich gegen krankfeiernde Mitarbeiter vorzugehen.

Beitrag auf der Deutschen Handwerks-Zeitung:

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wenn-mitarbeiter-krank-machen-was-arbeitgeber-rechtlich-wissen-muessen/150/3099/361534

Mitmachen bei der UFH-Bundesverband Umfrage                  11-2017

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine neue große Umfrage 2018. Das Thema: Fachkräfte - wie kann das Handwerk Frauen für Ausbildung und offene Stellen gewinnen?

Näheres dazu unter https://www.handwerk-magazin.de/jetzt-teilnehmen-an-der-neuen-ufh-umfrage-2018/150/534/352658

Aktuelle Infos zu                                                                                                                                    11-2017

SOS-Notfallkoffer

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

finden Sie im Internen Mitgliedsbereich

Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf
Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf

Überreglementierung  Abbau der Bürokratisierung                                    08-2017

Jeder beklagt sich über auferlegte Pflichten. Die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf hat jetzt gehandelt. Wer sich die Zeit von 7 Minuten nehmen möchte, sollte unbedingt das Video ansehen: überreglementierung-abbauen.de.

Nur ob Menschen tatsächlich an Angabotsanforderung und Anträgen auf Zuschuss wie in dem Film dargestellt, überfordert sind?

Natürlich haben wir eine Menge Vorschriften und Verordnungen. Aber vielleicht läuft es gerade deshalb alles so gut zum Beispel hinsichtlich Arbeitsschutz, Brandschutz, Verkehrsordnung usw.? Die DL-InfoV wird in dem Video kritisiert weil sie zeitaufwendig ist oder betrachtet sie ein Kunde gar wirklich nicht als eine Dienstleistung. Bestimmt ist eine Entschlankung angesagt.

Das Handwerksblatt sagt dazu:

https://www.handwerksblatt.de/politik-wirtschaft/55-die-handwerkskammern-in-deutschland/hwk-muenster/5003125-vorstoss-im-kampf-gegen-buerokratie.html

Soka-Bau: Happy End für die Ausbaugewerke SHK, Tischler/Schreiner, Raumausstatter und weitere…                                                            10-2017

 

Der Konflikt mit der Bau-Sozialkasse scheint gelöst: Eine Verbändevereinbarung schafft Klarheit und befreit die Innungsmitglieder des Baunebengewerbes von der Beitragspflicht.

 

Wer ist Baubetrieb und wer nicht? Diese Frage entzweite jahrelang die Verbände, denn sie entscheidet über die Beitragspflicht zur Sozialkasse des Baugewerbes (Soka-Bau). In Zukunft dürfen Innungsbetriebe des Baunebengewerbes nicht mehr von der Soka-Bau in Anspruch genommen werden. Das ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die eine Allianz aus sechs Ausbauverbänden mit den Bautarifparteien am 15. Oktober 2017 getroffen hat.

weiterlesen auf den Seiten des Handwerksblattes

Ein Dienstleistungsunternehmen für das Handwerk                           10-2017

Das Versorgungswerk wurde von der Handwerkskammer Karlsruhe als Dienstleister zusammen mit Signal Iduna mit dem Ziel gegründet, den Unternehmerfamilien,den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeiter einen Spezialservice in allen Versicherungsfragen zu bieten. Im bei der Handwerkskammer angegliederten Versorgungs- werk des Handwerks erhalten knapp 4000 Personen Unfallschutz über eine Unfallversicherung. Es werden Lebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von knapp 154 Millionen Euro betreut. Diese Zahlen machen deutlich, dass man von einer erfolgreichen Dienstleistung sprechen kann, die ausschließlich den Mitgliedern des Versorgungswerks zugute kommt. Auf der Webseite finden sich Informationen über das Versorgungswerk: www.versorgungswerk-karlsruhe.de

Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft   10-2017

die wichtigsten Regeln der EU-Datenschutz-Grundverordnung:

Geltungsbereich: Die DS-GVO gilt explizit auch für Anbieter mit Sitz außerhalb der EU, soweit sie ihre Angebote an Bürger in der EU richten (wie etwa Facebook und Google). Der Ort der Datenverarbeitung spielt keine Rolle mehr.

Datenschutzkonzept: Jede Stelle muss nachweisen können, dass sie ein Gesamtkonzept zur Einhaltung des Datenschutzes besitzt ("Rechenschaftspflicht"). Dieses muss sie auch regelmäßig kontrollieren und ggf. weiterentwickeln.

Informationsrechte: Die Betroffenen sind umfangreicher als bisher über die Datenverarbeitung und über ihre Rechte zu informieren. Dazu müssen beispielsweise Angaben über die Speicherdauer und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten veröffentlicht werden. Wenn als Rechtsgrundlage die Interessensabwägung herangezogen wird, müssen auch die "berechtigten Interessen" aufgezählt werden.

Privacy by design und by default: Datenschutz ist schon beim Planen neuer Techniken und neuer Verarbeitungen sowie durch datenschutzfreundliche Grundeinstellungen zu berücksichtigen.

Risikoanalyse und Folgenabschätzung: Die bisherige Vorabkontrolle wird zu einer Risiko- und Folgenabschätzung ausgebaut. Die Pflicht zu regelmäßigen Audits soll das Risiko von Datenschutzverstößen minimieren.

Datenschutz in Konzernen: Ein Konzernprivileg gibt es weiterhin nicht, aber die Datenverarbeitung innerhalb von Unternehmensgruppen wird vereinfacht. Einerseits werden Übermittlungen für interne Verwaltungszwecke als "legitim" anerkannt. Andererseits können sich mehrere Stellen zusammenschließen, um Daten gemeinsamen zu verarbeiten – sie handeln und haften dann als gemeinsame Verantwortliche.

Datenschutzverstöße: Zukünftig müssen alle Datenschutz-Pannen gemeldet werden, unabhängig von der Art der Daten, sofern ein Datenschutzrisiko besteht. Die Meldung muss innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnis bei der Aufsichtsbehörde eingereicht werden. Auch die Betroffenen sind "ohne unangemessene Verzögerung" zu benachrichtigen.

Datenschutzbeauftragter: In Deutschland soll die Bestellpflicht für Datenschutzbeauftragte weiterhin unverändert nach den Vorgaben des alten Bundesdatenschutzgesetzes fortbestehen. Die DS-GVO enthält eine Öffnungsklausel, die der deutsche Gesetzgeber nutzen möchte. In den anderen europäischen Mitgliedsstaaten müssen nur dann Datenschutzbeauftragte bestellt werden, wenn höhere Datenschutzrisiken bestehen.

Aufsichtsbehörden: Für internationale Organisationen ist nur noch die Datenschutz-Aufsichtsbehörde an ihrem Hauptsitz in der EU zuständig ("federführende Aufsichtsbehörde"). Betroffene können sich an ihre jeweils nächstgelegene Aufsichtsbehörde wenden, die das Anliegen dann weiterleiten muss. Die Behörden müssen sich untereinander abstimmen.

Bußgelder: Fast jeder Verstoß gegen die DS-GVO kann geahndet werden. Der Bußgeldrahmen wird deutlich erhöht und kann bis zu 20 Mio. EUR oder 4 Prozent des gesamten weltweiten erzielten Jahresumsatzes betragen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

mehr unter: https://www.datenschutz-grundverordnung.eu

Keine Nachsicht bei offenen Rechnungen                                        09-2017

Viele Handwerksunternehmer reagieren mit zu viel Geduld, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen. Das schadet der Liquidität des Betriebs nachhaltig. Wichtige Tipps für mehr Effizienz beim Forderungsmanagement. Im vergangenen Jahr rutschten rund 22.000 Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit. Das waren zwar etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Das Problem jedoch: Mehr größere Firmen mit einer höheren wirtschaftlichen Bedeutung gerieten in eine Krise. Das erhöhte den Schaden für die Gläubiger durch Insolvenzen um fast zwei Drittel.

lesen Sie weiter im handwerk magazin

Wirtschaftsfaktor-Fuehrung_150826.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.3 MB
BGM-Broschuere_2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.2 MB

Gesunde Mitarbeiter - starker Betrieb                                                  09-2017

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Denn gesunde Mitarbeiter sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Dabei beinhaltet BGM sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Das Programm der IKK classic bietet Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter mit oft einfachen aber wirkungsvollen Mitteln zu fördern. 

 
GruenderZeiten-18.pdf
Adobe Acrobat Dokument 557.9 KB
Handwerksbetriebe - Gründung                                                        09-2017
Wer im Handwerk erfolgreich sein will, muss das zu Wege bringen, was auch für alle anderen Branchen gilt: beispielsweise ein stimmiges Unternehmenskonzept, eine ausreichende Finanzierung oder ein passendes Marketing. Und die Qualifikationen müssen stimmen. Je nach Qualifikation gibt es dabei unterschiedliche Möglichkeiten, einen Betrieb zu gründen. Denn: Im Handwerk wird unterschieden zwischen dem zulassungspflichtigen Handwerk, dem zulassungsfreien Handwerk und handwerksähnlichen Gewerben.

Das bringt das neue Gewährleistungsrecht                                            09-2017

Mit der Reform des Gewährleistungsrechts wird zum 1. Januar 2018 eine der gefährlichsten Fallen für Handwerksunternehmen geschlossen. Leider nicht ganz ohne Fallstricke. Das ändert sich für Sie durch die neue Gesetzeslage.

Lesen Sie den Beitrag im Handwerk Magazin

Fahrtkostenerstattungen nur mit aufbewahrten Unterlagen steuerfrei          08-17Formularende

 

Damit Fahrtkostenerstattungen steuerfrei bleiben, muss der Arbeitgeber seinen Aufbewahrungspflichten entsprechend nachkommen.

 

Das FG des Saarlandes hat in einem Urteil klar gestellt, dass Fahrtkostenerstattungen nur dann nach § 3 Nr. 16 EStG steuerfrei sind, wenn der Arbeitgeber zeitnah Unterlagen erstellt und aufbewahrt hat.

 

Die Unterlagen müssen die Überprüfung der Steuerfreiheit des ausgezahlten Fahrtkostenersatzes ermöglichen. Das gilt laut dem Saarländischen FG auch dann, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber übereinstimmend bestätigen, dass Fahrtkosten im Wege der Einzelabrechnung und unterhalb der gesetzlich zulässigen Pauschbeträge erstattet wurden. 

Die Regelung des § 4 Abs. 2 Nr. 4 LStDV gestattet es, steuerfrei ausgezahlte Beträge im Lohnkonto in einer Summe auszuweisen. Doch das Gericht weist darauf hin, dass es sich aus den neben dem Lohnkonto zu führenden Unterlagen zweifelsfrei ergeben muss, für welche konkrete Dienstreise und in welcher Höhe dem Arbeitnehmer jeweils Aufwendungen für Fahrt- und Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwendungen oder sonstige Nebenkosten erstattet wurden

Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 1.1.18

 

Als geringwertige Wirtschaftsgüter (GwG) gelten solche abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzbar sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 410,00 netto nicht übersteigen. Nicht selbstständig nutzbar ist ein Wirtschaftsgut dann, wenn es nach seiner betrieblichen Zweckbestimmung nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens nutzbar ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter können im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in das Betriebsvermögen in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter unterliegen auch nicht den für aktivierungspflichtige und über mehrere Jahre abzuschreibende Wirtschaftsgüter geltenden Aufzeichnungspflichten. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ist lediglich ein besonderes laufendes Verzeichnis zu führen, wenn deren Wert € 150,00 übersteigt.

 

 

Die Wertgrenze für GwG soll ab dem 1.1.2018 ansteigen. Das Gesetz sieht die Anhebung des Schwellenwerts von bisher € 410,00 auf € 800,00 vor. Gleichzeitig soll die Wertgrenze für steuerliche Aufzeichnungspflichten von GwGs von bisher € 150,00 auf € 250,00 angehoben werden. Dies sieht das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz vor. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 12.5.2017 zugestimmt.

 

 

Anschaffungen von selbstständig nutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Wert von mehr als € 410,00 und bis zu € 800,00 sollten nach Möglichkeit über den 1.1.2018 hinaus verschoben werden. Betragen die Anschaffungskosten für ein solches Wirtschaftsgut beispielsweise € 600,00, könnten die Aufwendungen bei Anschaffung in 2017 nur über die Nutzungsdauer von beispielsweise 3 oder auch bis zu 10 Jahren abgeschrieben werden. Bei Anschaffung nach dem 1.1.2018 ist das Wirtschaftsgut 2018 voll abzuschreiben.

 

© Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse
© Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse

Leitfaden: Die eigenen Ressourcen optimal nutzen            08-2017

Eine Plantafel ermöglicht es, Projekte, Aufgaben oder Prozesse mit ihrem Zeit- und Kapazitätsbedarf visuell darzustellen. Auf diese Weise können kleine und mittelständische Unternehmen ihre unternehmenseigenen Ressourcen optimal nutzen und auf eventuelle Verzögerungen sofort reagieren. Der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Leitfaden "Planung von unternehmenseigenen Ressourcen" zeigt wie eine Plantafel sinnvoll eingesetzt werden kann und wie Sie die optimale Software für Ihren Bedarf finden.

Änderungen zum 1.8.2017:                                              07/2017

Trennung von Gewerbemüll wird zur Pflicht

Ab dem 1. August gilt die neue Gewerbeabfallverordnung. Die strikte Trennung von Gewerbemüll wird damit für alle Unternehmen zur Pflicht. Das betrifft vor allem Baufirmen. Außerdem sieht das neue Gesetz erweiterte Dokumentationspflichten für Firmen vor, die Gewerbemüll produzieren. Bei geringen Mengen bis 50 kg je Abfallart/Woche ist diese ausgeschlossen. ein guter Überblick bietet:

https://www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/umweltpolitik-nachhaltigkeit/gewerbeabfallverordnung/

Neuer Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Auch die neue „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV) tritt zum 1. August in Kraft. Sie regelt alle Anlagen, in denen mit wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird - vom privaten Heizölbehälter über Tankstellen und Raffinerien bis hin zu Biogasanlagen. Für manche Eigentümer eines Heizöltanks werden dadurch kleinere Maßnahmen notwendig, „etwa die Nachrüstung eines Antiheberventils oder einer Tankuhr auf jedem Tank oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb“, erklärt das Handwerksblatt. Ein Leitfaden zum Umgang mit wassergefährdeten Stoffen ist hier erhältlich:

http://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt/get/documents_E904545429/kreis-rastatt/Objekte/02_Landratsamt/pdf-Dateien/Umwelt/Betr_Umweltschutz_Leitfaden_wassergefaehrdende_stoffe.pdf

Gesundheitsschutz: Baustaub                                     06-2017

Staub gehört für viele Handwerker zur Arbeit dazu. Doch er stellt auch eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Das Bundesarbeitsministerium hat deshalb ein gemeinsames Aktionsprogramm gestartet. Es gibt staubarme Methoden und Materialien, um die Belastung zu senken – auch gesetzliche Vorgaben wurden verschärft. weiterlesen unter:

 

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/alte-techniken-entstaubt/150/22776/336247

Ab Juni 17 gibt es ein paar Änderungen                05-2017

Roaming-Gebühren

transparente Handyverträge

Bußgelder für Elektroschrott

Chemikalienkennzeichnungen.

-im Handwerk-Magazin wunderbar übersichtlich dargestellt-:

http://www.handwerk-magazin.de/was-aendert-sich-im-juni-2017/150/3/351724

Die betriebliche Altersvorsorgung                            05-2017

Durch das neue Gesetz ist die betriebliche Altersvorsorge ein aktuelles Thema. Nachfolgend eine Definition der Altersvorsorge aus einer Veröffentlichung der Volksbanken:

Darunter versteht man die Absicherung des Lebensstandards für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben, das heißt die Sicherstellung eines Einkommens für die Zeit nach dem Wegfall des Lohn- und Gehaltseinkommens. weiterlesen

So will die Regierung die betriebliche Altersvorsorge sichern:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/betriebliche-altersversorgung-weniger-arme-rentner-1.3525655

Bild: Forum-Verlag
Bild: Forum-Verlag

Aushangpflichtige Gesetze                                                   04-2017

Aushangpflichtige Gesetze und Tafeln können in verschiedenen Buchhandlungen und Verlagen (z. B. Haufe, Forum-Verlag) bestellt werden. Was genau muss im Betrieb ausgelegt oder ausgehängt sein? Darüber herrscht oftmals Unklarheit.  Die Verletzung kann ein hohes Bußgeld nach sich ziehen. Die Industrie- und Handelskammer hat eine klare Übersicht herausgegeben.

Aushangpflichten für Arbeitgeber durch Aushänge im Betrieb sollen die Arbeitnehmer über ihre Rechte informiert werden. Aus diesem Grund bestehen zahlreiche Vorschriften in unterschiedlichen Gesetzen, die dem Arbeitgeber aufgeben den Arbeitnehmern eine Kenntnisnahme der einschlägigen Vorschriften zu ermöglichen. Je nach Regelung soll dies in geeigneter Weise durch Auslegen, Aushängen oder Bekanntmachung geschehen. Für den Arbeitgeber ist eine genaue Lektüre der jeweiligen Vorschriften daher unerlässlich, weiterlesen

 

Bei der Handwerkskammer Karlsruhe ist eine Übersicht, allerdings Stand 09-16, zu finden auf: http://www.hwk-karlsruhe.de/artikel/aushangpflichten-fuer-arbeitgeber-63,0,175.html

Aushangpflichtige Arbeitsgesetze Übersicht Stand 03-17
Herausgegeben von den Industrie-und Handelskammern
Merkblatt_Aushangpflichtige_Arbeitsgeset
Adobe Acrobat Dokument 80.4 KB

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2016/2017  03-2017

Bericht der Creditreform:

Der Start in das Jahr 2017 ist dem deutschen Handwerk gut gelungen. 68,4 Prozent und damit die überwiegende Mehrzahl der knapp 1.300 befragten Betriebe gab der aktuellen Geschäftslage die Noten „sehr gut“ oder zumindest „gut“. Die Stimmungslage befindet sich somit weiter auf einem Rekordhoch und ist noch etwas besser als vor Jahresfrist. „Störfaktoren“ wie der Brexit im vergangenen Jahr oder die abermals gestiegenen Energiepreise konnten der Handwerkskonjunktur – bisher – keinen Schaden zufügen. Weiterlesen

Wie man mit unerwünschten Werbeanrufen umgeht                  03-2017

Cold Calls sind ein Ärgernis. Sie kosten wertvolle Zeit und Nerven. Wie Unternehmen sich dagegen schützen können – und was man den ungebetenen Anrufern sagen sollte.

"Bin ich hier mit dem Chef der Firma Müller verbunden?", fragt der Anrufer – und wird die Frage bejaht, legt er los: Wahlweise soll ein Geldanlageprodukt, eine Versicherung oder auch der Eintrag in ein Branchenverzeichnis verkauft werden, und zwar sofort. weiterlesen

Tipp: ist es immer wieder die gleiche Rufnummer kann diese z. B. in der Fritz!Box unter Rufbehandlung als Spam gesperrt werden. Bei Belästigung oder Telefonterror hilft die Bundesnetzagentur weiter (www.bundesnetzagentur.de).

Jetzt teilnehmen an der sechsten Umfrage unter den UFH   02-2017

 

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine neue Umfrage-Serie 2017. Das Thema: Was sehen Sie als die größten Herausforderungen für Ihren Betrieb in diesem Jahr? Und wer steht in der Verantwortung, Hürden für die Betriebe abzubauen?      

Was bringt 2017? Was sind die größten Herausforderungen und Hürden im Alltag für die Handwerksbetriebe? Und wer steht in der Verantwortung, die Situation für die Handwerksbetriebe künftig zu verbessern: die Politik, die Handwerksorganisation oder die Unternehmer selbst? Genau das möchten wir gerne in unserer neuen Umfrage von Ihnen, den Unternehmerfrauen im Handwerk, wissen.

 

Daher untersucht handwerk magazin in Kooperation mit den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) im sechsten Teil der Umfrage die aktuelle Stimmung von weiblichen Fach- und Führungskräften in den Unternehmen. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit für die folgende Umfrage. Die Ergebnisse stellt handwerk magazin dann in seiner April-Ausgabe vor.

 

Unter allen Teilnehmerinnen verlost handwerk magazin einen Hotelgutschein (für zwei Personen für zwei Übernachtungen) - in einem der schönsten Länder Europas.

 

Die Umfrage endet am 19. März 2017.          hier gehts zur Umfrage

 

Erfolg für das Handwerk                                                                02-2017

Wenn mangelhaftes Material verbaut wird, haftet nach den neuen Beschlüssen zum Gewährleistungs- und Bauvertragsrecht nicht mehr der Handwerker sondern der Lieferant sowohl für die Materialkosten als auch für die Ein- und Ausbaukosten. weiterlesen:

http://www.handwerk-magazin.de/handwerker-kommen-aus-der-gewaehrleistungsfalle/150/8/345636

Archiv 2017

Informationsportal für Arbeitgeber - Infos über Meldepflichten für Arbeitgeber und Unternehmer 

Das Thema Sozialversicherung ist nicht so einfach zu durchschauen. Viele Arbeitgeber sind unsicher, ob und wofür Krankenkasse, Minijob-Zentrale, Rentenversicherung, Unfallversicherungsträger oder Agentur für Arbeit zuständig sind und welche Angaben sie an diese Organisationen übermitteln müssen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) startete im Januar 2017 das neue Informationsportal für Arbeitgeber.  weiterlesen

INFO-Blatt Rundfunkbeitrag mit Änderung per 1.1.17     02-2017

 Fragen und Diskussionsen zum 2013 eingeführten Rundfunkbeitrag gibt es immer noch und es gibt keine Auswege um den Beitrag nicht bezahlen zu müssen. Einzig sparen kann man ab 2017 bei der Anzahl der Teilzeitkräfte. Im Infoblatt des Baden-Württembergischen Handwerkstags BWHT sind die Gebührenübersichten einschl. der Änderungen ab 2017 bei den Teilzeitbeschäftigtenangaben enthalten. zum Download

handwerk magazin DENKWERKSTATT: „Fit fürs Handwerk 4.0“  01-2017

Gelungene Auftaktveranstaltung im Signal Iduna Park in Dortmund

 

Am Freitag, den 13. Januar, fand die Auftaktveranstaltung der handwerk magazin DENKWERKSTATT unter dem Motto „Fit fürs Handwerk 4.0“ im Signal Iduna Park in Dortmund statt. weiterlesen

Unternehmerfrau im Handwerk 2017: Starke Frauen gesucht!     01-2017

Erfolg, Mut und Leistungen der Unternehmerfrauen im Handwerk werden 2017 ausgezeichnet. Dazu hat ‚handwerk magazin‘ zum 26. Mal den Wettbewerb „Die Unternehmerfrau im Handwerk“ ausgeschrieben. Der Preis wird wieder in zwei Kategorien verliehen: Für die mitarbeitende Partnerin oder Ehefrau des Inhabers und für die selbständige Handwerksunternehmerin. Die Siegerinnen erhalten jeweils ein Preisgeld von 2500 Euro.

Mit der Auszeichnung werden Frauen geehrt, die selbst Handwerksmeisterinnen, Unternehmerinnen oder mitarbeitende und mit entscheidende Partnerinnen in Teilzeit- oder Vollzeitanstellung sind. Unternehmerinnen oder mitarbeitende Frauen können sich selbst bewerben oder sie werden von ihrer Familie, der Belegschaft oder einer Handwerksorganisation vorgeschlagen.

Wichtige Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass der Betrieb, in dem die Unternehmerfrau arbeitet oder den sie leitet, seit mindestens fünf Jahren erfolgreich am Markt besteht.

Eine unabhängige Jury wertet dann die eingereichten Bewerbungen aus. Die Jury 2017 setzt sich wie folgt zusammen: Heidi Kluth und Margit Niedermaier vom Bundesverband der Unternehmerfrauen (UFH), Verleger Alexander Holzmann von Holzmann Medien und Olaf Deininger, Chefredakteur von ‚handwerk magazin‘.

Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2017 auf dem Bundeskongress der Unternehmerfrauen in Schweinfurt statt.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Mai 2017.

Die Bewerbungsunterlagen können über die  Redaktion handwerk magazin,

Robert-Koch-Straße 1, 82152 Planegg, E-Mail: redaktion@handwerk-magazin.de

Internet: www.handwerk-magazin.de/unternehmerfrau2017

abgerufen werden.

Und? Was hast du heute gemacht? der neueste Spot .....Das Handwerk.

Strategische Partner:

Die Gesundheitskasse
Bezirksdirektion
Mittlerer Oberrhein

IKK Classic
Signal Iduna
Sparkassen Verband Baden-Württemberg
bwgv Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V

Baden-Württembergischer
Genossenschaftsverb. e.V

Volksbank Baden-Baden Rastatt eG

Handwerkskammer Karlsruhe

Besuchen Sie uns auf Facebook

unter https://www.facebook.com/ufhmittelbaden/

19.9.2020

14.- 17.10.2020