Personalsuche im Handwerk                                                        03-2018

Dass im Handwerk Fachkräftemangel herrscht und keine Auszubildenden zu finden sind, ist allegemein bekannt.  Über 70 % der Handwerksbetriebe gaben an, dass sie trotz aller Bemühungen kein Personal finden.

Alle Betriebe sind Mitglied in der Handwerkskammer und, was viele vergessen: die Handwerkskammer hilft. So war zum Beispiel in der vergangenen Woche der erste Infoabend der Handwerkskammer zum Thema "Personal". Brigitte Herrmann referierte in einem Workshop zum Thema Employer Branding im Handwerk. Allerdings, bei der geringen Teilnehmerzahl sollte man nicht annehmen, dass Handwerksbetriebe Personalprobleme haben. In unserer Rubrik "Sonstige Veranstaltungen" sind die angebotenen weiteren Abende in der Bildungsakademie in Karlsruhe und den Flyer zu finden. Das Handout zum vergangenen Workshop finden Sie im Mitgliederbereich unter Manuskripte-Handouts-Lehrgänge (Zugang nur mit Passwort). Heben Sie sich ab, von den allthergebrachten Stellenangeboten und sehen Sie sich die modernen Beispiele der Stellenangebote an.

Neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO: Diese Pflichten haben Betriebe künftig beim Datenschutz           03-2018

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Jeder Betrieb, der Daten erfasst und speichert, muss jetzt seine komplette Datenverwaltung daran anpassen. Wichtig: die Bußgeldbeträge steigen stark und schon jetzt machen sich Behörden und auch die sogenannten Abmahnanwälte bereit für Kontrollen. Was jetzt zu tun ist. weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

Kreditkarten, PayPal, SEPA-Lastschriftverfahren und Co. Das ändert sich durch das Verbot von Zahlartgebühren            02-2018

Seit 13. Januar 2018 dürfen Handwerksbetriebe, die E-Commerce bzw. einen Online-Shop betreiben, in vielen Fällen keine Zahlartgebühren mehr verlangen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen. weiterlesen im handwerk magazin

Entgelttransparenz

 

Die Mehrheit hat nichts dagegen                                                02-2018

 

Nur ein knappes Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland kennt das Entgelttransparenzgesetz, das im Januar in Kraft getreten ist. Dennoch gibt die Mehrheit an, damit einverstanden zu sein, wenn ihr eigenes Gehalt veröffentlicht würde. Das klingt nach neuer Offenheit in Lohnfragen, doch andererseits verrät nicht einmal jeder zweite Berufstätige seinem Partner, wie viel er verdient. weiterlesen in Peronalwirtschaft.de

 

Auslandsentsendungen: So schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Steuernachzahlungen                                                 02-2018

In der aktuellen Februar-Ausgabe analysiert ‚handwerk magazin‘ die Auswirkungen des BMF-Schreibens zum Thema Auslandsentsendungen von Mitarbeitern (Az.: IV C 5 – S 2369/10/10002). Dieses beseitigte mit vier neuen Prognosemethoden die Unklarheiten bei der Berechnung des Lohnsteuerabzugs von entsendeten Arbeitnehmern während eines Kalenderjahres. Bislang war nicht abschließend geklärt, wie den Finanzämtern ein Jahr im Voraus die geleisteten Auslands-Arbeitstage der Mitarbeiter korrekt prognostiziert werden können. Eine genaue Prognose ist aber essenziell: „Erreicht ein Arbeitnehmer durch einen Rechenfehler das 183-Tage-Limit im Ausland nicht, wird er für das ganze Jahr in Deutschland steuerpflichtig“, mahnt Jennifer Telle, Steuerberaterin der Steuerberatungsgesellschaft WWS in Mönchengladbach. Im Klartext: Falls sich der Auslandsaufenthalt eines Mitarbeiters im Nachhinein als Kürzer herausstellt, drohen hohe Steuernachzahlungen. Wie Handwerkschefs ihrer Fürsorgepflicht nachkommen können und ihre ins Ausland entsendeten Mitarbeiter vor dem Fiskus schützen können, zeigt der vierseitige Beitrag in der Februarausgabe von ‚handwerk magazin‘, ab Seite 60.

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma
Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Studie zu mitarbeitenden Ehefrauen im Handwerk
Unternehmerfrau 2018: Führungsposition statt Aushilfe  01-2018

Die erste umfassende Studie über die Bedeutung der Unternehmerfrauen im Handwerk liegt vor. Sie zeigt, was die typische Unternehmerfrau leistet, welche Aufgaben sie übernimmt und wie gut sie ausgebildet ist. Außerdem: In Zukunft wird ihre Mitarbeit noch viel wichtiger. Weiterlesen in Deutsche Handwerkszeitung

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Hohe Risiken im Handwerk richtig versichern                   01-2018

 

Einmal im Jahr gehört der gewerbliche Risikoschutz auf den Prüfstand. Sind alle Policen aktuell, stimmt die Betriebsbeschreibung, die den Versicherungen vorliegt, noch? Denn die Gefahren nehmen für Handwerksbetriebe zu und damit auch die Anforderungen an den Versicherungsschutz.

 

 Weiterlesen im handwerk magazin

 

Innovationspolitik: Landesregierung startet „Popup Labor BW“  01-2018
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der Technologiebeauftragte der Landesregierung, Professor Dr. Wilhelm Bauer, haben am Dienstag (16. Januar 2018) im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats das Programm „Popup Labor BW“ als neuen Teil der Innovationspolitik des Landes vorgestellt. „Für die Landesregierung ist es von zentraler Bedeutung, die starke Stellung des Mittelstandes als Wirtschaftsfaktor im Land auch in Zukunft zu sichern. Die aktuell gute Wirtschaftslage darf uns nicht dazu verleiten, uns zurückzulehnen. Wir werden daher alles dafür tun, um den Mittelstand weiter aktiv am Innovationsgeschehen teilnehmen zu lassen, denn andere Länder holen hier stark auf“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Weiterlesen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

 

Handwerk in Baden-Württemberg holt auf                                          01-2018

Bereits zum vierten Mal in Folge mehr neue Auszubildende. -  Im baden-württembergischen Handwerk wurden im  vergangenen Jahr 19.867 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold wertete das moderate Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2016 als ein  erfreuliches Zeichen: „Denn damit gibt es zum vierten Mal in Folge mehr junge Menschen, die sich für einen der 130 Ausbildungsberufe entschieden haben.“ Der Abwärtstrend früherer Jahre sei damit ausgebremst. „Die 20.000er-Schwelle“, bedauerte Reichhold, „konnten wir allerdings erneut nicht knacken.“ Viele Betriebe hätten gerne ausgebildet oder noch einen weiteren Azubi eingestellt. Zu Beginn des Ausbildungsjahres waren rund 9.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt. Das Handwerk und die duale Berufsausbildung stünden vor einem ganzen Bündel von Herausforderungen und Entwicklungen. Schlagworte wie demografischer Wandel, akademischer Bildungstrend und Fachkräftegewinnung stünden seit Langem auf der Agenda. Aber auch Trends der Digitalisierung und des technischen Wandels mit steigenden Anforderungen an die Arbeitswelt hätten bereits heute gravierende Auswirkungen. Reichhold: „Darauf müssen wir Antworten finden.“

 

Die Betriebe und die Handwerksorganisationen machen sich mit zahlreichen Aktionen und Projekten für die duale Ausbildung und ihre vielfältigen Chancen stark. „Wie werben und informieren auf allen Kanälen“, betont Reichhold. Ein wichtiger Baustein sei die  umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule. Das Handwerk hat mit der Lernsoftware „MeisterPower“ und passgenauen Begleitmaterialien ein Unterrichtskonzept für allgemeinbildende Schulen entwickelt. Sie vermittelt Kompetenzen aus dem Bildungsplan des Faches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung, indem die Schüler und Schülerinnen in die Rolle des Handwerksunternehmers schlüpfen. „Ihre Feuertaufe hat die neue Lernsoftware vor Kurzem in der Ferdinand-Porsche-Schule in Weissach mit Bravour bestanden“, berichtet Reichhold.

 

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V. Heilbronner Straße 43 70191 Stuttgart

 

Steuerliches Gehaltsextra: Werbung auf dem Auto                        01-2018

 

Möchten Sie einen fleißigen Mitarbeiter mit einem Bonus von 255 Euro belohnen, ohne dass dafür Steuern oder Sozialabgaben fällig werden? Wenn ja, dann sollten Sie mit dem Arbeitnehmer einen Mietvertrag abschließen. Gemietet wird eine Werbefläche auf dem Auto des Arbeitnehmers. Weiterlesen in der DHZ.

 

 

GWG: Seit 1. Januar 2018 neue Grenzen                                        01-2018

 

Seit 1. Januar 2018 gelten für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) neue Grenzen. Unternehmer haben bei der steuerlichen Abschreibung verschiedene Wahlrechte. Anhand von Checklisten können Sie prüfen, was sich am meisten lohnt. weiterlesen in der DHZ

 

Und? Was hast du heute gemacht? der neueste Spot .....Das Handwerk.

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21.09.2019, bundesweit

5 Millionen Handwerkerinnen und Handwerker sorgen Tag für Tag mit Know-how und Leidenschaft dafür, dass Sie auf nichts verzichten müssen. Grund genug, dass ein Tag des Jahres ganz im Zeichen des Handwerks steht - ein Tag, an dem Handwerksbetriebe und -organisationen zeigen, was in ihnen steckt.