ES GIBT MOMENTAN NICHTS WICHTIGERES

Datenschutzgrundverdnung                                                              05-2018

Ab dem 25.5.2018 muss jeder Betrieb, der die DSGVO nicht umgesetzt haben, viel Geld für etwaige Strafen oder Abmahnungen weggelegt haben.

Mit wenig Zeitaufwand in 10 Lektionen zum Erfolg bieten die Online-Kurse auf https://privacy.digistore24.com/

 

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DSGVO ab25.5.2018 - 10 Tipps zur Umsetzung im Unternehmen                                                            05-2018
Handwerk Magazin:
Ab 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Unternehmen umgesetzt sein. Es bleibt also kaum Zeit, sich mit Inhalten und Anforderungen der DSGVO vertraut zu machen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zur Erfüllung zu ergreifen. Die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP  haben eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt, damit Unternehmen bis zum Stichtag (und auch bei nachträglicher Erfüllung nach diesem Stichtag) auf der sicheren Seite sind.
DSGVO im Handwerksbetrieb. Das ändert sich durch die EU-Datenschutzverordung: https://www.handwerk-magazin.de/das-aendert-sich-durch-die-eu-datenschutzgrundverordnung/150/383/369803
DSGVO-10-Punkte.pdf
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EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO;

1. So vernichten Sie personenbezogene Unterlagen rechtlich sicher: 04-2018
Wenn am 25. Mai 2018 die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt, müssen personenbezogene Unterlagen nach bestimmten Vorgaben vernichtet werden. So können Betriebe die Aktenvernichtung auch selbst erledigen.

Weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

2. Betriebe müssen sich vorbereiten.

Übersicht mit Video über die Datenschutzgrundverordnung

"Das Handwerk in Deutschland" - aktualisierter Flyer in drei Sprachen                                                               04-2018

In drei Sprachen – englisch, französisch und deutsch - wird im Flyer „Das Handwerk in Deutschland“ über das Handwerk informiert. Das Handwerk wird als Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe vorgestellt, sein herausragender Beitrag zu Ausbildung und Qualifizierung beschrieben und die politische Zielsetzung der handwerklichen Interessenvertretung dargestellt. Ergänzend werden der Aufbau der Handwerksorganisationen beschrieben, die Berufe aufgezählt und die wichtigsten Daten und Fakten aufgelistet. 

Hier gehts zum Download des Flyers: https://www.zdh.de/presse/publikationen/info-flyer/aktualisiert-flyer-das-handwerk-in-deutschland-in-drei-sprachen/

ufh Arbeitskreis Mittelbaden präsentiert sich neu          04-2018

 

Das visuelle Erscheinunsbild macht unseren Arbeitskreises mit aus und spiegelt das Selbstverständnis und die Handlungsleitlinien wieder.

Die neue Info- und Begrüßungsmappe für Neumitglieder wirkt vertraut und gleichzeitig frisch und modern.

Die vom Landesverband vorgegebenen Farben Blau und Gelb und das blaue Logo finden sich, wie von der Webseite und dem Facebook-Auftritt gewohnt, wieder.

 

Auch die eigens für die Veranstaltung LUST AUF ERFOLG am 26.9.2018 gestaltete Web- und Facebookseite ist daran ausgerichtet.

www.ufh-lust-auf-erfolg.de

 

Facebook ufh-Arbeitskreis: https://www.facebook.com/ufhmittelbaden

Facebook LUST AUF ERFOLG: https://www.facebook.com/ufhVeranstaltungLustAufErfolg/

 

 

Personalsuche im Handwerk                                                        03-2018

Dass im Handwerk Fachkräftemangel herrscht und keine Auszubildenden zu finden sind, ist allegemein bekannt.  Über 70 % der Handwerksbetriebe gaben an, dass sie trotz aller Bemühungen kein Personal finden.

Alle Betriebe sind Mitglied in der Handwerkskammer und, was viele vergessen: die Handwerkskammer hilft. So war zum Beispiel in der vergangenen Woche der erste Infoabend der Handwerkskammer zum Thema "Personal". Brigitte Herrmann referierte in einem Workshop zum Thema Employer Branding im Handwerk. Allerdings, bei der geringen Teilnehmerzahl sollte man nicht annehmen, dass Handwerksbetriebe Personalprobleme haben. In unserer Rubrik "Sonstige Veranstaltungen" sind die angebotenen weiteren Abende in der Bildungsakademie in Karlsruhe und den Flyer zu finden. Das Handout zum vergangenen Workshop finden Sie im Mitgliederbereich unter Manuskripte-Handouts-Lehrgänge (Zugang nur mit Passwort). Heben Sie sich ab, von den allthergebrachten Stellenangeboten und sehen Sie sich die modernen Beispiele der Stellenangebote an.

Neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO: Diese Pflichten haben Betriebe künftig beim Datenschutz           03-2018

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Jeder Betrieb, der Daten erfasst und speichert, muss jetzt seine komplette Datenverwaltung daran anpassen. Wichtig: die Bußgeldbeträge steigen stark und schon jetzt machen sich Behörden und auch die sogenannten Abmahnanwälte bereit für Kontrollen. Was jetzt zu tun ist. weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

Kreditkarten, PayPal, SEPA-Lastschriftverfahren und Co. Das ändert sich durch das Verbot von Zahlartgebühren            02-2018

Seit 13. Januar 2018 dürfen Handwerksbetriebe, die E-Commerce bzw. einen Online-Shop betreiben, in vielen Fällen keine Zahlartgebühren mehr verlangen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen. weiterlesen im handwerk magazin

Entgelttransparenz

 

Die Mehrheit hat nichts dagegen                                                02-2018

 

Nur ein knappes Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland kennt das Entgelttransparenzgesetz, das im Januar in Kraft getreten ist. Dennoch gibt die Mehrheit an, damit einverstanden zu sein, wenn ihr eigenes Gehalt veröffentlicht würde. Das klingt nach neuer Offenheit in Lohnfragen, doch andererseits verrät nicht einmal jeder zweite Berufstätige seinem Partner, wie viel er verdient. weiterlesen in Peronalwirtschaft.de

 

Auslandsentsendungen: So schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Steuernachzahlungen                                                 02-2018

In der aktuellen Februar-Ausgabe analysiert ‚handwerk magazin‘ die Auswirkungen des BMF-Schreibens zum Thema Auslandsentsendungen von Mitarbeitern (Az.: IV C 5 – S 2369/10/10002). Dieses beseitigte mit vier neuen Prognosemethoden die Unklarheiten bei der Berechnung des Lohnsteuerabzugs von entsendeten Arbeitnehmern während eines Kalenderjahres. Bislang war nicht abschließend geklärt, wie den Finanzämtern ein Jahr im Voraus die geleisteten Auslands-Arbeitstage der Mitarbeiter korrekt prognostiziert werden können. Eine genaue Prognose ist aber essenziell: „Erreicht ein Arbeitnehmer durch einen Rechenfehler das 183-Tage-Limit im Ausland nicht, wird er für das ganze Jahr in Deutschland steuerpflichtig“, mahnt Jennifer Telle, Steuerberaterin der Steuerberatungsgesellschaft WWS in Mönchengladbach. Im Klartext: Falls sich der Auslandsaufenthalt eines Mitarbeiters im Nachhinein als Kürzer herausstellt, drohen hohe Steuernachzahlungen. Wie Handwerkschefs ihrer Fürsorgepflicht nachkommen können und ihre ins Ausland entsendeten Mitarbeiter vor dem Fiskus schützen können, zeigt der vierseitige Beitrag in der Februarausgabe von ‚handwerk magazin‘, ab Seite 60.

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma
Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Studie zu mitarbeitenden Ehefrauen im Handwerk
Unternehmerfrau 2018: Führungsposition statt Aushilfe  01-2018

Die erste umfassende Studie über die Bedeutung der Unternehmerfrauen im Handwerk liegt vor. Sie zeigt, was die typische Unternehmerfrau leistet, welche Aufgaben sie übernimmt und wie gut sie ausgebildet ist. Außerdem: In Zukunft wird ihre Mitarbeit noch viel wichtiger. Weiterlesen in Deutsche Handwerkszeitung

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Hohe Risiken im Handwerk richtig versichern                   01-2018

 

Einmal im Jahr gehört der gewerbliche Risikoschutz auf den Prüfstand. Sind alle Policen aktuell, stimmt die Betriebsbeschreibung, die den Versicherungen vorliegt, noch? Denn die Gefahren nehmen für Handwerksbetriebe zu und damit auch die Anforderungen an den Versicherungsschutz.

 

 Weiterlesen im handwerk magazin

 

Innovationspolitik: Landesregierung startet „Popup Labor BW“  01-2018
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der Technologiebeauftragte der Landesregierung, Professor Dr. Wilhelm Bauer, haben am Dienstag (16. Januar 2018) im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats das Programm „Popup Labor BW“ als neuen Teil der Innovationspolitik des Landes vorgestellt. „Für die Landesregierung ist es von zentraler Bedeutung, die starke Stellung des Mittelstandes als Wirtschaftsfaktor im Land auch in Zukunft zu sichern. Die aktuell gute Wirtschaftslage darf uns nicht dazu verleiten, uns zurückzulehnen. Wir werden daher alles dafür tun, um den Mittelstand weiter aktiv am Innovationsgeschehen teilnehmen zu lassen, denn andere Länder holen hier stark auf“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Weiterlesen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

 

Handwerk in Baden-Württemberg holt auf                                          01-2018

Bereits zum vierten Mal in Folge mehr neue Auszubildende. -  Im baden-württembergischen Handwerk wurden im  vergangenen Jahr 19.867 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold wertete das moderate Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2016 als ein  erfreuliches Zeichen: „Denn damit gibt es zum vierten Mal in Folge mehr junge Menschen, die sich für einen der 130 Ausbildungsberufe entschieden haben.“ Der Abwärtstrend früherer Jahre sei damit ausgebremst. „Die 20.000er-Schwelle“, bedauerte Reichhold, „konnten wir allerdings erneut nicht knacken.“ Viele Betriebe hätten gerne ausgebildet oder noch einen weiteren Azubi eingestellt. Zu Beginn des Ausbildungsjahres waren rund 9.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt. Das Handwerk und die duale Berufsausbildung stünden vor einem ganzen Bündel von Herausforderungen und Entwicklungen. Schlagworte wie demografischer Wandel, akademischer Bildungstrend und Fachkräftegewinnung stünden seit Langem auf der Agenda. Aber auch Trends der Digitalisierung und des technischen Wandels mit steigenden Anforderungen an die Arbeitswelt hätten bereits heute gravierende Auswirkungen. Reichhold: „Darauf müssen wir Antworten finden.“

 

Die Betriebe und die Handwerksorganisationen machen sich mit zahlreichen Aktionen und Projekten für die duale Ausbildung und ihre vielfältigen Chancen stark. „Wie werben und informieren auf allen Kanälen“, betont Reichhold. Ein wichtiger Baustein sei die  umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule. Das Handwerk hat mit der Lernsoftware „MeisterPower“ und passgenauen Begleitmaterialien ein Unterrichtskonzept für allgemeinbildende Schulen entwickelt. Sie vermittelt Kompetenzen aus dem Bildungsplan des Faches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung, indem die Schüler und Schülerinnen in die Rolle des Handwerksunternehmers schlüpfen. „Ihre Feuertaufe hat die neue Lernsoftware vor Kurzem in der Ferdinand-Porsche-Schule in Weissach mit Bravour bestanden“, berichtet Reichhold.

 

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V. Heilbronner Straße 43 70191 Stuttgart

 

Steuerliches Gehaltsextra: Werbung auf dem Auto                        01-2018

 

Möchten Sie einen fleißigen Mitarbeiter mit einem Bonus von 255 Euro belohnen, ohne dass dafür Steuern oder Sozialabgaben fällig werden? Wenn ja, dann sollten Sie mit dem Arbeitnehmer einen Mietvertrag abschließen. Gemietet wird eine Werbefläche auf dem Auto des Arbeitnehmers. Weiterlesen in der DHZ.

 

 

GWG: Seit 1. Januar 2018 neue Grenzen                                        01-2018

 

Seit 1. Januar 2018 gelten für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) neue Grenzen. Unternehmer haben bei der steuerlichen Abschreibung verschiedene Wahlrechte. Anhand von Checklisten können Sie prüfen, was sich am meisten lohnt. weiterlesen in der DHZ

 

Gefährdungsbeurteilung von psychischen Belastungserscheinungen arbeitsrechtlich verpflichtend                                                         12-2017

Viele Führungskräfte wissen noch immer nicht um die Notwendigkeit der Psychischen Gefährdungsbeurteilung (PGB) und den damit verbundenen Auswirkungen für ihr Unternehmen. Dabei wird es ab dem 1. Januar 2018 verstärkt Kontrollen zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung geben. Weiterlesen im handwerk magazin

auf INTERN - für Mitglieder finden Sie unter Referenten-Manuskripte weitere Infos zur Umsetzung und einen Beurteilungsbogen

Steuer 1x1 zur kalten Progression So bekommen Mitarbeiter ein höheres Nettogehalt                                                                                       12-2017

 

Die kalte Progression ärgert viele Arbeitnehmer, denn Lohnerhöhungen werden von der Steuer und von der Inflation aufgezehrt. Doch Arbeitgeber haben einige Möglichkeiten, gegenzusteuern und ihren Mitarbeitern ein möglichst hohes Nettogehalt zu bescheren. weiterlesen in der DHZ

 

Digitalisierung im Handwerk Unternehmer teilen Erfolgsrezepte in der handwerk magazin DENKWERKSTATT 11-2017

Handwerk 4.0 ist in aller Munde – die Digitalisierung erreicht immer mehr Handwerksunternehmen. Und viele Chefs fragen sich: Welche Möglichkeiten bietet mir der digitale Wandel und wie gehe ich diesen in meinem Betrieb an?

‚handwerk magazin‘ hat zu diesem Zweck die neue Veranstaltungsreihe DENKWERKSTATT entwickelt, die alle wichtigen Informationen zum Zukunftsthema Digitalisierung speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Handwerksunternehmern vermittelt - in Frankfurt und Berlin.

DAS BIETET DIE DENKWERKSTATT: Handwerksunternehmer, die den digitalen Wandel bereits erfolgreich mitgehen, lassen die Teilnehmer an Ihren Erfolgsrezepten teilhaben. weiterlesen

Wenn Mitarbeiter krank machen                                                   11-2017

Krankmachen, Krankfeiern, Blaumachen – der Arbeitgeber-Schreck trägt viele Namen. Wenn sich Mitarbeiter ohne tatsächliche Beschwerden krank melden, leidet der Betrieb. Gleichzeitig tun sich Arbeitgeber schwer, rechtlich gegen krankfeiernde Mitarbeiter vorzugehen.

Beitrag auf der Deutschen Handwerks-Zeitung:

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wenn-mitarbeiter-krank-machen-was-arbeitgeber-rechtlich-wissen-muessen/150/3099/361534

Mitmachen bei der UFH-Bundesverband Umfrage                  11-2017

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine neue große Umfrage 2018. Das Thema: Fachkräfte - wie kann das Handwerk Frauen für Ausbildung und offene Stellen gewinnen?

Näheres dazu unter https://www.handwerk-magazin.de/jetzt-teilnehmen-an-der-neuen-ufh-umfrage-2018/150/534/352658

Aktuelle Infos zu                                                                                                                                    11-2017

SOS-Notfallkoffer

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

finden Sie im Internen Mitgliedsbereich

Soka-Bau: Happy End für die Ausbaugewerke SHK, Tischler/Schreiner, Raumausstatter und weitere…                                                            10-2017

 

Der Konflikt mit der Bau-Sozialkasse scheint gelöst: Eine Verbändevereinbarung schafft Klarheit und befreit die Innungsmitglieder des Baunebengewerbes von der Beitragspflicht.

 

Wer ist Baubetrieb und wer nicht? Diese Frage entzweite jahrelang die Verbände, denn sie entscheidet über die Beitragspflicht zur Sozialkasse des Baugewerbes (Soka-Bau). In Zukunft dürfen Innungsbetriebe des Baunebengewerbes nicht mehr von der Soka-Bau in Anspruch genommen werden. Das ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die eine Allianz aus sechs Ausbauverbänden mit den Bautarifparteien am 15. Oktober 2017 getroffen hat.

weiterlesen auf den Seiten des Handwerksblattes

Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft   10-2017

die wichtigsten Regeln der EU-Datenschutz-Grundverordnung:

Geltungsbereich: Die DS-GVO gilt explizit auch für Anbieter mit Sitz außerhalb der EU, soweit sie ihre Angebote an Bürger in der EU richten (wie etwa Facebook und Google). Der Ort der Datenverarbeitung spielt keine Rolle mehr.

Datenschutzkonzept: Jede Stelle muss nachweisen können, dass sie ein Gesamtkonzept zur Einhaltung des Datenschutzes besitzt ("Rechenschaftspflicht"). Dieses muss sie auch regelmäßig kontrollieren und ggf. weiterentwickeln.

Informationsrechte: Die Betroffenen sind umfangreicher als bisher über die Datenverarbeitung und über ihre Rechte zu informieren. Dazu müssen beispielsweise Angaben über die Speicherdauer und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten veröffentlicht werden. Wenn als Rechtsgrundlage die Interessensabwägung herangezogen wird, müssen auch die "berechtigten Interessen" aufgezählt werden.

Privacy by design und by default: Datenschutz ist schon beim Planen neuer Techniken und neuer Verarbeitungen sowie durch datenschutzfreundliche Grundeinstellungen zu berücksichtigen.

Risikoanalyse und Folgenabschätzung: Die bisherige Vorabkontrolle wird zu einer Risiko- und Folgenabschätzung ausgebaut. Die Pflicht zu regelmäßigen Audits soll das Risiko von Datenschutzverstößen minimieren.

Datenschutz in Konzernen: Ein Konzernprivileg gibt es weiterhin nicht, aber die Datenverarbeitung innerhalb von Unternehmensgruppen wird vereinfacht. Einerseits werden Übermittlungen für interne Verwaltungszwecke als "legitim" anerkannt. Andererseits können sich mehrere Stellen zusammenschließen, um Daten gemeinsamen zu verarbeiten – sie handeln und haften dann als gemeinsame Verantwortliche.

Datenschutzverstöße: Zukünftig müssen alle Datenschutz-Pannen gemeldet werden, unabhängig von der Art der Daten, sofern ein Datenschutzrisiko besteht. Die Meldung muss innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnis bei der Aufsichtsbehörde eingereicht werden. Auch die Betroffenen sind "ohne unangemessene Verzögerung" zu benachrichtigen.

Datenschutzbeauftragter: In Deutschland soll die Bestellpflicht für Datenschutzbeauftragte weiterhin unverändert nach den Vorgaben des alten Bundesdatenschutzgesetzes fortbestehen. Die DS-GVO enthält eine Öffnungsklausel, die der deutsche Gesetzgeber nutzen möchte. In den anderen europäischen Mitgliedsstaaten müssen nur dann Datenschutzbeauftragte bestellt werden, wenn höhere Datenschutzrisiken bestehen.

Aufsichtsbehörden: Für internationale Organisationen ist nur noch die Datenschutz-Aufsichtsbehörde an ihrem Hauptsitz in der EU zuständig ("federführende Aufsichtsbehörde"). Betroffene können sich an ihre jeweils nächstgelegene Aufsichtsbehörde wenden, die das Anliegen dann weiterleiten muss. Die Behörden müssen sich untereinander abstimmen.

Bußgelder: Fast jeder Verstoß gegen die DS-GVO kann geahndet werden. Der Bußgeldrahmen wird deutlich erhöht und kann bis zu 20 Mio. EUR oder 4 Prozent des gesamten weltweiten erzielten Jahresumsatzes betragen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

mehr unter: https://www.datenschutz-grundverordnung.eu

Ein Dienstleistungsunternehmen für das Handwerk                           10-2017

Das Versorgungswerk wurde von der Handwerkskammer Karlsruhe als Dienstleister zusammen mit Signal Iduna mit dem Ziel gegründet, den Unternehmerfamilien,den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeiter einen Spezialservice in allen Versicherungsfragen zu bieten. Im bei der Handwerkskammer angegliederten Versorgungs- werk des Handwerks erhalten knapp 4000 Personen Unfallschutz über eine Unfallversicherung. Es werden Lebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von knapp 154 Millionen Euro betreut. Diese Zahlen machen deutlich, dass man von einer erfolgreichen Dienstleistung sprechen kann, die ausschließlich den Mitgliedern des Versorgungswerks zugute kommt. Auf der Webseite finden sich Informationen über das Versorgungswerk: www.versorgungswerk-karlsruhe.de

Keine Nachsicht bei offenen Rechnungen                                        09-2017

Viele Handwerksunternehmer reagieren mit zu viel Geduld, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen. Das schadet der Liquidität des Betriebs nachhaltig. Wichtige Tipps für mehr Effizienz beim Forderungsmanagement. Im vergangenen Jahr rutschten rund 22.000 Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit. Das waren zwar etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Das Problem jedoch: Mehr größere Firmen mit einer höheren wirtschaftlichen Bedeutung gerieten in eine Krise. Das erhöhte den Schaden für die Gläubiger durch Insolvenzen um fast zwei Drittel.

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Gesunde Mitarbeiter - starker Betrieb                                                  09-2017

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Denn gesunde Mitarbeiter sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Dabei beinhaltet BGM sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Das Programm der IKK classic bietet Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter mit oft einfachen aber wirkungsvollen Mitteln zu fördern. 

 
BGM-Broschuere_2017.pdf
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Wirtschaftsfaktor-Fuehrung_150826.pdf
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Handwerksbetriebe - Gründung                                                        09-2017
Wer im Handwerk erfolgreich sein will, muss das zu Wege bringen, was auch für alle anderen Branchen gilt: beispielsweise ein stimmiges Unternehmenskonzept, eine ausreichende Finanzierung oder ein passendes Marketing. Und die Qualifikationen müssen stimmen. Je nach Qualifikation gibt es dabei unterschiedliche Möglichkeiten, einen Betrieb zu gründen. Denn: Im Handwerk wird unterschieden zwischen dem zulassungspflichtigen Handwerk, dem zulassungsfreien Handwerk und handwerksähnlichen Gewerben.
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Der Meisterbrief muss wieder her, fordert Stefan Bohlken auf Facebook. Von den Politikern will er nur eines: „Wer was kaputt macht, muss es auch wieder reparieren.“  Mehr dazu im Video:

 

https://www.handwerk.com/meisterbrief-mir-reicht-es-jetzt

Das bringt das neue Gewährleistungsrecht                                            09-2017

Mit der Reform des Gewährleistungsrechts wird zum 1. Januar 2018 eine der gefährlichsten Fallen für Handwerksunternehmen geschlossen. Leider nicht ganz ohne Fallstricke. Das ändert sich für Sie durch die neue Gesetzeslage.

Lesen Sie den Beitrag im Handwerk Magazin

© Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse
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Leitfaden: Die eigenen Ressourcen optimal nutzen            08-2017

Eine Plantafel ermöglicht es, Projekte, Aufgaben oder Prozesse mit ihrem Zeit- und Kapazitätsbedarf visuell darzustellen. Auf diese Weise können kleine und mittelständische Unternehmen ihre unternehmenseigenen Ressourcen optimal nutzen und auf eventuelle Verzögerungen sofort reagieren. Der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Leitfaden "Planung von unternehmenseigenen Ressourcen" zeigt wie eine Plantafel sinnvoll eingesetzt werden kann und wie Sie die optimale Software für Ihren Bedarf finden.

Fahrtkostenerstattungen nur mit aufbewahrten Unterlagen steuerfrei          08-17Formularende

 

Damit Fahrtkostenerstattungen steuerfrei bleiben, muss der Arbeitgeber seinen Aufbewahrungspflichten entsprechend nachkommen.

 

Das FG des Saarlandes hat in einem Urteil klar gestellt, dass Fahrtkostenerstattungen nur dann nach § 3 Nr. 16 EStG steuerfrei sind, wenn der Arbeitgeber zeitnah Unterlagen erstellt und aufbewahrt hat.

 

Die Unterlagen müssen die Überprüfung der Steuerfreiheit des ausgezahlten Fahrtkostenersatzes ermöglichen. Das gilt laut dem Saarländischen FG auch dann, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber übereinstimmend bestätigen, dass Fahrtkosten im Wege der Einzelabrechnung und unterhalb der gesetzlich zulässigen Pauschbeträge erstattet wurden. 

Die Regelung des § 4 Abs. 2 Nr. 4 LStDV gestattet es, steuerfrei ausgezahlte Beträge im Lohnkonto in einer Summe auszuweisen. Doch das Gericht weist darauf hin, dass es sich aus den neben dem Lohnkonto zu führenden Unterlagen zweifelsfrei ergeben muss, für welche konkrete Dienstreise und in welcher Höhe dem Arbeitnehmer jeweils Aufwendungen für Fahrt- und Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwendungen oder sonstige Nebenkosten erstattet wurden

Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 1.1.18

 

Als geringwertige Wirtschaftsgüter (GwG) gelten solche abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzbar sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 410,00 netto nicht übersteigen. Nicht selbstständig nutzbar ist ein Wirtschaftsgut dann, wenn es nach seiner betrieblichen Zweckbestimmung nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens nutzbar ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter können im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in das Betriebsvermögen in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter unterliegen auch nicht den für aktivierungspflichtige und über mehrere Jahre abzuschreibende Wirtschaftsgüter geltenden Aufzeichnungspflichten. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ist lediglich ein besonderes laufendes Verzeichnis zu führen, wenn deren Wert € 150,00 übersteigt.

 

 

Die Wertgrenze für GwG soll ab dem 1.1.2018 ansteigen. Das Gesetz sieht die Anhebung des Schwellenwerts von bisher € 410,00 auf € 800,00 vor. Gleichzeitig soll die Wertgrenze für steuerliche Aufzeichnungspflichten von GwGs von bisher € 150,00 auf € 250,00 angehoben werden. Dies sieht das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz vor. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 12.5.2017 zugestimmt.

 

 

Anschaffungen von selbstständig nutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Wert von mehr als € 410,00 und bis zu € 800,00 sollten nach Möglichkeit über den 1.1.2018 hinaus verschoben werden. Betragen die Anschaffungskosten für ein solches Wirtschaftsgut beispielsweise € 600,00, könnten die Aufwendungen bei Anschaffung in 2017 nur über die Nutzungsdauer von beispielsweise 3 oder auch bis zu 10 Jahren abgeschrieben werden. Bei Anschaffung nach dem 1.1.2018 ist das Wirtschaftsgut 2018 voll abzuschreiben.

 

Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf
Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf

Überreglementierung  Abbau der Bürokratisierung                                    08-2017

Jeder beklagt sich über auferlegte Pflichten. Die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf hat jetzt gehandelt. Wer sich die Zeit von 7 Minuten nehmen möchte, sollte unbedingt das Video ansehen: überreglementierung-abbauen.de.

Nur ob Menschen tatsächlich an Angabotsanforderung und Anträgen auf Zuschuss wie in dem Film dargestellt, überfordert sind?

Natürlich haben wir eine Menge Vorschriften und Verordnungen. Aber vielleicht läuft es gerade deshalb alles so gut zum Beispel hinsichtlich Arbeitsschutz, Brandschutz, Verkehrsordnung usw.? Die DL-InfoV wird in dem Video kritisiert weil sie zeitaufwendig ist oder betrachtet sie ein Kunde gar wirklich nicht als eine Dienstleistung. Bestimmt ist eine Entschlankung angesagt.

Das Handwerksblatt sagt dazu:

https://www.handwerksblatt.de/politik-wirtschaft/55-die-handwerkskammern-in-deutschland/hwk-muenster/5003125-vorstoss-im-kampf-gegen-buerokratie.html

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Änderungen zum 1.8.2017:                                              07/2017

Trennung von Gewerbemüll wird zur Pflicht

Ab dem 1. August gilt die neue Gewerbeabfallverordnung. Die strikte Trennung von Gewerbemüll wird damit für alle Unternehmen zur Pflicht. Das betrifft vor allem Baufirmen. Außerdem sieht das neue Gesetz erweiterte Dokumentationspflichten für Firmen vor, die Gewerbemüll produzieren. Bei geringen Mengen bis 50 kg je Abfallart/Woche ist diese ausgeschlossen. ein guter Überblick bietet:

https://www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/umweltpolitik-nachhaltigkeit/gewerbeabfallverordnung/

Neuer Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Auch die neue „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV) tritt zum 1. August in Kraft. Sie regelt alle Anlagen, in denen mit wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird - vom privaten Heizölbehälter über Tankstellen und Raffinerien bis hin zu Biogasanlagen. Für manche Eigentümer eines Heizöltanks werden dadurch kleinere Maßnahmen notwendig, „etwa die Nachrüstung eines Antiheberventils oder einer Tankuhr auf jedem Tank oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb“, erklärt das Handwerksblatt. Ein Leitfaden zum Umgang mit wassergefährdeten Stoffen ist hier erhältlich:

http://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt/get/documents_E904545429/kreis-rastatt/Objekte/02_Landratsamt/pdf-Dateien/Umwelt/Betr_Umweltschutz_Leitfaden_wassergefaehrdende_stoffe.pdf

Gesundheitsschutz: Baustaub                                     06-2017

Staub gehört für viele Handwerker zur Arbeit dazu. Doch er stellt auch eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Das Bundesarbeitsministerium hat deshalb ein gemeinsames Aktionsprogramm gestartet. Es gibt staubarme Methoden und Materialien, um die Belastung zu senken – auch gesetzliche Vorgaben wurden verschärft. weiterlesen unter:

 

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/alte-techniken-entstaubt/150/22776/336247

Ab Juni 17 gibt es ein paar Änderungen                05-2017

Roaming-Gebühren

transparente Handyverträge

Bußgelder für Elektroschrott

Chemikalienkennzeichnungen.

-im Handwerk-Magazin wunderbar übersichtlich dargestellt-:

http://www.handwerk-magazin.de/was-aendert-sich-im-juni-2017/150/3/351724

Die betriebliche Altersvorsorgung                            05-2017

Durch das neue Gesetz ist die betriebliche Altersvorsorge ein aktuelles Thema. Nachfolgend eine Definition der Altersvorsorge aus einer Veröffentlichung der Volksbanken:

Darunter versteht man die Absicherung des Lebensstandards für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben, das heißt die Sicherstellung eines Einkommens für die Zeit nach dem Wegfall des Lohn- und Gehaltseinkommens. weiterlesen

So will die Regierung die betriebliche Altersvorsorge sichern:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/betriebliche-altersversorgung-weniger-arme-rentner-1.3525655

Bild: Forum-Verlag
Bild: Forum-Verlag

Aushangpflichtige Gesetze                                                   04-2017

Aushangpflichtige Gesetze und Tafeln können in verschiedenen Buchhandlungen und Verlagen (z. B. Haufe, Forum-Verlag) bestellt werden. Was genau muss im Betrieb ausgelegt oder ausgehängt sein? Darüber herrscht oftmals Unklarheit.  Die Verletzung kann ein hohes Bußgeld nach sich ziehen. Die Industrie- und Handelskammer hat eine klare Übersicht herausgegeben.

Aushangpflichten für Arbeitgeber durch Aushänge im Betrieb sollen die Arbeitnehmer über ihre Rechte informiert werden. Aus diesem Grund bestehen zahlreiche Vorschriften in unterschiedlichen Gesetzen, die dem Arbeitgeber aufgeben den Arbeitnehmern eine Kenntnisnahme der einschlägigen Vorschriften zu ermöglichen. Je nach Regelung soll dies in geeigneter Weise durch Auslegen, Aushängen oder Bekanntmachung geschehen. Für den Arbeitgeber ist eine genaue Lektüre der jeweiligen Vorschriften daher unerlässlich, weiterlesen

 

Bei der Handwerkskammer Karlsruhe ist eine Übersicht, allerdings Stand 09-16, zu finden auf: http://www.hwk-karlsruhe.de/artikel/aushangpflichten-fuer-arbeitgeber-63,0,175.html

Aushangpflichtige Arbeitsgesetze Übersicht Stand 03-17
Herausgegeben von den Industrie-und Handelskammern
Merkblatt_Aushangpflichtige_Arbeitsgeset
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Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2016/2017  03-2017

Bericht der Creditreform:

Der Start in das Jahr 2017 ist dem deutschen Handwerk gut gelungen. 68,4 Prozent und damit die überwiegende Mehrzahl der knapp 1.300 befragten Betriebe gab der aktuellen Geschäftslage die Noten „sehr gut“ oder zumindest „gut“. Die Stimmungslage befindet sich somit weiter auf einem Rekordhoch und ist noch etwas besser als vor Jahresfrist. „Störfaktoren“ wie der Brexit im vergangenen Jahr oder die abermals gestiegenen Energiepreise konnten der Handwerkskonjunktur – bisher – keinen Schaden zufügen. Weiterlesen

Wie man mit unerwünschten Werbeanrufen umgeht                  03-2017

Cold Calls sind ein Ärgernis. Sie kosten wertvolle Zeit und Nerven. Wie Unternehmen sich dagegen schützen können – und was man den ungebetenen Anrufern sagen sollte.

"Bin ich hier mit dem Chef der Firma Müller verbunden?", fragt der Anrufer – und wird die Frage bejaht, legt er los: Wahlweise soll ein Geldanlageprodukt, eine Versicherung oder auch der Eintrag in ein Branchenverzeichnis verkauft werden, und zwar sofort. weiterlesen

Tipp: ist es immer wieder die gleiche Rufnummer kann diese z. B. in der Fritz!Box unter Rufbehandlung als Spam gesperrt werden. Bei Belästigung oder Telefonterror hilft die Bundesnetzagentur weiter (www.bundesnetzagentur.de).

Jetzt teilnehmen an der sechsten Umfrage unter den UFH   02-2017

 

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine neue Umfrage-Serie 2017. Das Thema: Was sehen Sie als die größten Herausforderungen für Ihren Betrieb in diesem Jahr? Und wer steht in der Verantwortung, Hürden für die Betriebe abzubauen?      

Was bringt 2017? Was sind die größten Herausforderungen und Hürden im Alltag für die Handwerksbetriebe? Und wer steht in der Verantwortung, die Situation für die Handwerksbetriebe künftig zu verbessern: die Politik, die Handwerksorganisation oder die Unternehmer selbst? Genau das möchten wir gerne in unserer neuen Umfrage von Ihnen, den Unternehmerfrauen im Handwerk, wissen.

 

Daher untersucht handwerk magazin in Kooperation mit den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) im sechsten Teil der Umfrage die aktuelle Stimmung von weiblichen Fach- und Führungskräften in den Unternehmen. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit für die folgende Umfrage. Die Ergebnisse stellt handwerk magazin dann in seiner April-Ausgabe vor.

 

Unter allen Teilnehmerinnen verlost handwerk magazin einen Hotelgutschein (für zwei Personen für zwei Übernachtungen) - in einem der schönsten Länder Europas.

 

Die Umfrage endet am 19. März 2017.          hier gehts zur Umfrage

 

Erfolg für das Handwerk                                                                02-2017

Wenn mangelhaftes Material verbaut wird, haftet nach den neuen Beschlüssen zum Gewährleistungs- und Bauvertragsrecht nicht mehr der Handwerker sondern der Lieferant sowohl für die Materialkosten als auch für die Ein- und Ausbaukosten. weiterlesen:

http://www.handwerk-magazin.de/handwerker-kommen-aus-der-gewaehrleistungsfalle/150/8/345636

Informationsportal für Arbeitgeber - Infos über Meldepflichten für Arbeitgeber und Unternehmer 

Das Thema Sozialversicherung ist nicht so einfach zu durchschauen. Viele Arbeitgeber sind unsicher, ob und wofür Krankenkasse, Minijob-Zentrale, Rentenversicherung, Unfallversicherungsträger oder Agentur für Arbeit zuständig sind und welche Angaben sie an diese Organisationen übermitteln müssen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) startete im Januar 2017 das neue Informationsportal für Arbeitgeber.  weiterlesen

INFO-Blatt Rundfunkbeitrag mit Änderung per 1.1.17     02-2017

 Fragen und Diskussionsen zum 2013 eingeführten Rundfunkbeitrag gibt es immer noch und es gibt keine Auswege um den Beitrag nicht bezahlen zu müssen. Einzig sparen kann man ab 2017 bei der Anzahl der Teilzeitkräfte. Im Infoblatt des Baden-Württembergischen Handwerkstags BWHT sind die Gebührenübersichten einschl. der Änderungen ab 2017 bei den Teilzeitbeschäftigtenangaben enthalten. zum Download

handwerk magazin DENKWERKSTATT: „Fit fürs Handwerk 4.0“  01-2017

Gelungene Auftaktveranstaltung im Signal Iduna Park in Dortmund

 

Am Freitag, den 13. Januar, fand die Auftaktveranstaltung der handwerk magazin DENKWERKSTATT unter dem Motto „Fit fürs Handwerk 4.0“ im Signal Iduna Park in Dortmund statt. weiterlesen

Unternehmerfrau im Handwerk 2017: Starke Frauen gesucht!     01-2017

Erfolg, Mut und Leistungen der Unternehmerfrauen im Handwerk werden 2017 ausgezeichnet. Dazu hat ‚handwerk magazin‘ zum 26. Mal den Wettbewerb „Die Unternehmerfrau im Handwerk“ ausgeschrieben. Der Preis wird wieder in zwei Kategorien verliehen: Für die mitarbeitende Partnerin oder Ehefrau des Inhabers und für die selbständige Handwerksunternehmerin. Die Siegerinnen erhalten jeweils ein Preisgeld von 2500 Euro.

Mit der Auszeichnung werden Frauen geehrt, die selbst Handwerksmeisterinnen, Unternehmerinnen oder mitarbeitende und mit entscheidende Partnerinnen in Teilzeit- oder Vollzeitanstellung sind. Unternehmerinnen oder mitarbeitende Frauen können sich selbst bewerben oder sie werden von ihrer Familie, der Belegschaft oder einer Handwerksorganisation vorgeschlagen.

Wichtige Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass der Betrieb, in dem die Unternehmerfrau arbeitet oder den sie leitet, seit mindestens fünf Jahren erfolgreich am Markt besteht.

Eine unabhängige Jury wertet dann die eingereichten Bewerbungen aus. Die Jury 2017 setzt sich wie folgt zusammen: Heidi Kluth und Margit Niedermaier vom Bundesverband der Unternehmerfrauen (UFH), Verleger Alexander Holzmann von Holzmann Medien und Olaf Deininger, Chefredakteur von ‚handwerk magazin‘.

Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2017 auf dem Bundeskongress der Unternehmerfrauen in Schweinfurt statt.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Mai 2017.

Die Bewerbungsunterlagen können über die  Redaktion handwerk magazin,

Robert-Koch-Straße 1, 82152 Planegg, E-Mail: redaktion@handwerk-magazin.de

Internet: www.handwerk-magazin.de/unternehmerfrau2017

abgerufen werden.

Flüchtlinge im Handwerk integrieren und beschäftigen   12-2016

Im neu erschienen Ratgeber von Holzmann Medien „Flüchtlinge im Handwerk integrieren und beschäftigen“ zeigt die Autorin Anouschka Wasner auf über 140 Seiten, wie Sie einen Geflüchteten in Ihrem Betrieb beschäftigen können, welche Chancen in einem solchen Projekt stecken und was Sie dabei beachten sollten.

weiterlesen

 

weitere Infos auch unter:

https://www.zdh.de/themen/arbeitsmarkt-tarifpolitik/integration-von-fluechtlingen/

http://www.handwerksblatt.de/betrieb-finanzen/16-unternehmensfuehrung/24922-fluechtlinge-beschaeftigen-so-geht-es.html

http://www.hwk-stuttgart.de/artikel/fluechtlinge-hilfestellung-fuer-integration-und-ausbildung-67,0,939.html

Umfrage des Bundesverbandes UFH                                              11-2016

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine Umfrage, die die aktuelle Situation von weiblichen Fach- und Führungskräften spiegeln soll.  

 

Die Ergebnisse stellt handwerk magazin dann in seiner Januar-Ausgabe vor.

Unter allen Teilnehmerinnen verlost handwerk magazin einen Hotelgutschein (für zwei Personen für zwei Übernachtungen) - in einem der schönsten Länder Europas.

Die Umfrage endet am 5. Dezember 2016.

Was kann ab 1.1.2017 an Geschäftsunterlagen vernichtet werden?                                                                      11-2016

Für Buchführungsunterlagen gelten bestimmte Aufbewahrungsfristen (vgl. § 147 AO). Im Jahresabschluss kann ggf. für die zukünftigen Kosten der Aufbewahrung dieser Unterlagen eine Rückstellung gebildet werden. Mit Ablauf der gesetzlichen Fristen können nach dem 31. Dezember 2016 wieder Geschäftsunterlagen vernichtet werden. Als Download finden Sie hier eine umfangreiche Übersicht.

Beachten Sie aber, dass Unterlagen weiter aufzubewahren sind, wenn sie in einem anhängigen (finanz-)behördlichen oder gerichtlichen Verfahren von Bedeutung sind. Eine längere Aufbewahrungsfrist von bis zu 22 Jahren gilt für Unterlagen betreffend Grundstücke bzw. Gebäude.

Buchhaltungsunterlagen können auch platzsparend elektronisch archiviert werden. Es muss jedoch die inhaltsgleiche, vollständige und geordnete Wiedergabe bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungs- frist jederzeit gewährleistet sein.

Was ist zum Jahresende zu beachten?                                 11-2016

Interessante Tipps finden sich auf folgenden Webseiten:

http://www.finanztip.de/steuertipps-jahresende/

https://www.vlh.de/wissen-service/steuer-nachrichten/steuer-tipps-zum-jahresende.html

Quelle:  BMAS / Plambeck
Quelle:  BMAS / Plambeck

Leiharbeit: Worauf sich Firmenchefs ab 2017 einstellen müssen   11-2016

Mit einer Verschärfung der bestehenden Gesetze zu Leiharbeit und Werk- verträgen will Arbeitsministerin Andrea Nahles erreichen, dass die im Vergleich zur Stammbelegschaft oft deutlich schlechter bezahlten Leiharbeiter künftig nicht mehr beliebig lange ohne Lohnanpassung im gleichen Betrieb eingesetzt werden dürfen.   weiterlesen

Weihnachtszeit: Geschenke- und Weihnachtsfeiernzeit   11-2016

Unternehmer möchten sich zum Ende des Geschäftsjahres bei Geschäftspartnern und Arbeitnehmern bedanken und... können sehr leicht in eine teure Steuerfalle tappen...

Wir haben ein ufh-Arbeitspapier und eine Zusammenstellung der IHK Berlin als Download bereitgestellt.

Kein Stress mit dem Stress - Handlungshilfe für das Handwerk                                                                                    10-2016

Für Handwerksbetriebe gewinnt das Thema psychische Gesundheit zunehmend an Bedeutung. Wie wichtig es ist, Arbeitgeber für das Thema zu sensibilisieren und ihnen Hilfestellungen zu bieten, beweisen Zahlen der IKK classic: Während 2013 die durchschnittliche Dauer aller Krankheitsfälle im Handwerk bei 14 Tagen lag, waren es bei psychisch bedingten Krankheitsfällen ganze 32 Tage. Vor allem in kleinen Betrieben sind psychisch erkrankte Mitarbeiter oft nur schwierig zu ersetzen. Gerade die Inhaberinnen und Inhaber selbst sind oft stark belastet, denn Kapazitätsplanung, Kundenbetreuung, Controlling, Einkauf und Akquise stellen vielfältige Anforderungen.

Download der Broschüre: hier

UFH Bundesverband setzt sich für Flüchtlingshilfe ein     10-2016

 

Die Unternehmerfrauen im Handwerk stellten auf ihrem Bundeskongress in Berlin ein Vokabelheft in fünf Sprachen vor. Das Handbuch soll engagierten Handwerksbetrieben helfen, Flüchtlinge besser zu integrieren.

Ein Bericht im handwerk magazin: http://www.handwerk-magazin.de/praktische-hilfe-fuer-fluechtlinge/150/534/338353

 

Gefährliche Anfängerfehler bei der Betriebsprüfung                10-2016

Handwerker bekommen immer öfter unangekündigten Besuch von Betriebsprüfern, die auf die Mehrwertsteuer spezialisiert sind. Wie sich Firmen dagegen am besten wappnen.

Ein Beitrag im Handwerk Magazin

 

Seien wir ehrlich: Nicht alle Unternehmer sind in steuerlicher Hinsicht Musterknaben. Und zu den beliebtesten Hinterziehungsmethoden gehört es, private Ausgaben über die Firma laufen zu lassen. Den neuen Teppich fürs Wohnzimmer? Den Schreibtisch für den Filius? Das Gemälde für den Flur? Derlei Einkäufe werden gerne als Betriebsausgaben deklariert, schließlich könnten sie tatsächlich fürs Büro oder den Besprechungsraum in der Firma gedacht sein. Weiterlesen: http://www.handwerk-magazin.de/gefaehrliche-anfaengerfehler-bei-der-betriebspruefung/150/23/338225

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Bald Dieselfahrverbot? Die Debatte ist eröffnet.                         10-2016

Handwerkern wird nachgesagt, dass man ewig auf sie warten muss. Nun, dieses Image kommt nicht unbegründet. Aber was wird sein, wenn überhaupt keine Handwerker mehr in die Städte kommen? Weil sie nicht mehr in die Städte hineinfahren dürfen?

Das im Raum stehende Diesel-Fahrverbot ist hervorgerufen durch ein jüngstes Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf, dessen Richter der Meinung sind, dass Dieselfahrzeuge für den Großteil der schlechten Luftwerte in Städten verantwortlich sind. Verkehrsminister Alexander Dobrindt  teilt diese Meinung und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich auch schon unterstützend ausgesprochen.

Die BLAUE PLAKETTE gibt Diskussionsstoff.  Diese sollen Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 6, alle Elektro-Autos und Benzinfahrzeuge mit mindestens der Abgasnorm Euro 3 erhalten. Dieselfahrzeuge mit Euro 4 oder Euro 5-Norm, dürften dann nicht mehr auf bestimmten Straßen oder durch bestimmte Innenstädte fahren, ebenso Benziner mit Euro 1 oder 2. Laut ADAC wären rund 13 Millionen Dieselfahrzeuge und drei Millionen Benziner von dem neuen Fahrverbot betroffen. Es ist heute schon anzuraten eine eigene Fuhrparkstatistik aufzustellen, um Fahrzeuge rechtzeitig auszutauschen. Die Abgasnorm ist unter Punkt 14 des Fahrzeugscheines deklariert. Die nachfolgenden Städte in und um unserem Einzugsbereich Mittelbaden haben heute schon eine permanente zu hohe Schadstoffbelastung und werden als erste von einem Fahrverbot betroffen sein: Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kehl, Mannheim, Pfinztal, Pforzheim, Schauinsland, Schramberg, Schwarzwald, Waldhof, Weil a.Rh.

 

7.10.16: Bei der Verkehrsministerkonferenz stimmte die Mehrheit der Länderminister sowie Bundesverkehrsminister Dobrindt erst einmal gegen die Plakette. Das Thema ist vorerst auf Eis gelegt.

 

Der neueste Kostenvergleich des ADAC kann bei der Entscheidungsfindung pro oder contra Neuanschaffung Dieselfahrzeuge.                                                                                                           -ra-

Diesel gegen Benziner - Kostenvergleich
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©ufh Mittelbaden
©ufh Mittelbaden

 Erschaftssteuer – Rechtssicherheit für Handwerksbetrieb             10-2016

In einem Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern konnte jetzt eine Einigung zur Reform der Erbschaftssteuer erreicht werden. So können Betriebe bis zu einem Vermögen von 26 Mio Euro ohne Bedürfnisprüfung erbschaftssteuerfrei übertragen werden. Bis zu fünf Beschäftigten ist kein Lohnsummennachweis erforderlich. Die Umsetzung läuft hoffentlich bald an.

 

Weshalb Mitarbeitergespräche so wichtig sind                           09-2016

Gründe und Tipps für ein Feedbackgespräch mit Mitarbeitern werden in einer Broschüre des Verlags der Deutschen Wirtschaft ausführlich behandelt.  Wie in dem Gespräch der Prozess von Geben und Nehmen ein Gewinn für beide Seiten zum Vorteil wird ist lesenswert.

Mitarbeitergespräche
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