Allgemeine INFOS      -       Infos zu Corona siehe Unterseite

 

Kostenlose Tests im Betrieb:                                    19-10-2021

Wichtige Fragen und Antworten

Bürgertests sind für die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr kostenlos. Die Angebotspflicht der Arbeitgeber besteht jedoch fort. Was rechtlich gilt.

Von Robert Krüger

Seit dem 11. Oktober sind Corona-Schnelltests nicht mehr gratis verfügbar. Mit Ausnahme von wenigen Personengruppen müssen Bürger nun zahlen, wenn sie einen Test benötigen, um zum Beispiel in einem Hotel zu übernachten oder ein Restaurant zu besuchen. Im Betrieb müssen Arbeitgeber hingegen immer noch kostenlose Tests für ihre Mitarbeiter anbieten. Welche Rechte und Pflichten sich bei diesen Corona-Tests im Betrieb ergeben, darüber gibt Fachanwalt für Arbeitsrecht Christoph Kurzböck von der Kanzlei Rödl & Partner in Nürnberg Auskunft.

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Steuerfreies Gehaltsextra Handy:                    08-2021

Steuertipp und Motivation zur Ausbildung im Handwerk

Die Überlassung eines Smartphones zur 100 prozentigen privaten Nutzung ist insbesondere für viele potentielle Auszubildende ein interessanter Pluspunkt, wenn es darum geht, bei welchem Handwerksbetrieb die Lehre begonnen werden soll. dhz

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Verträge mit Lieferanten und Kunden               06-2021

Knappe Baustoffe: Was Handwerker jetzt tun sollten

Das Baumaterial wird knapp und teuer, die Bautätigkeit wird gebremst und die Kosten steigen. Das birgt Gefahren für Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter. Wie die Betriebe auf die aktuelle Situation reagieren sollten.

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Mit Lieferkettengesetz droht neue Bürokratie

Überregulierung ist zentrales Problem für Handwerksbetriebe - Politik muss endlich umdenken            02. Juni 2021 - Statement von Präsident Peteranderl

„In Sonntagsreden wird Bürokratieabbau immer groß angekündigt. Unter der Woche werden aber dann immer wieder Gesetze gemacht und Vorschriften erlassen, die für die Wirtschaft und vor allem das Handwerk erhebliche büro-kratische Belastungen bringen. Hier brauchen wir endlich ein Umdenken“, sagte der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl. weiterlesen

whatsApp auf dem Diensthandy Was die neuen WhatsApp-AGBs für die geschäftliche Nutzung bedeuten                 01-21

Millionen Nutzer kehren WhatsApp den Rücken, weil sie die neuen Nutzungsbedingungen nicht akzeptieren wollen. Dabei ist unsicher, ob sich durch die neuen AGBs überhaupt etwas für sie ändern würde. Was es mit den geplanten Änderungen auf sich hat und ob sich diese auch auf die geschäftliche Nutzung auswirken, erläutert Datenschutzexperte Hauke Hansen im Interview.

weiterlesen:https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/was-die-neuen-whatsapp-agbs-fuer-die-geschaeftliche-nutzung-bedeuten/150/3101/409937

Umsatzsteuer-Erhöhung ab 1.1.2021

info-Blatt des ZDH

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Ergänzendes BMF-Schreiben zur Umsatzsteuer-Senkung                                                              09-11-2020

Die temporäre Umsatzsteuer-Senkung im 2. Halbjahr 2020 hat zu diversen Fragestellungen bei den Unternehmen geführt, die teilweise bereits mit BMF-Schreiben vom 30. Juni 2020 durch die Finanzverwaltung beantwortet wurden.

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Betriebsversicherung Cyberpolice: Die Versicherung für Ihre IT ist ein Muss                                     10-2020

 

Mit zunehmender Digitalisierung steigt die Abhängigkeit der Handwerker von ihrer EDV. Wird sie etwa durch einen Trojaner lahmgelegt, können hohe Kosten entstehen, weil Termine und Zahlungen nicht wie vereinbart eingehalten werden können. Die Cyberpolice deckt darüber hinaus schnelle Hilfe durch ein IT-Serviceunternehmen der Assekuranz ab.

 

E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber

Plficht ab 27.11.2020                                                                07-2020

Bund und einzelne Länder werden ab 27.11.20 nur noch E-Rechnungen nach den Vorgaben der EU-Richtlinie 2014/55 über deren präferierten Zustellkanal akzeptieren. Das bedeutet keine Rechnung mehr in PDF- oder TIF-Format. Die zugelassenen Formate sind XRechnung oder ZUGFerRD. Wer die Buchhaltung über das Steuerbüro abwickelt wird sich hier keine Gedanken machen müssen. Ansonsten erfolgt die Anpassung über das Softwarehaus. Info zum Download dazu im internen Bereich.

Das Update im Datenschutz 2020             04-2020

 

Ende November 2019 trat das „Zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU“ in Kraft. Damit justierte die Bundesregierung erneut das im letzten Jahr verabschiedete Bundesdatenschutz-gesetz, das an die Anforderungen der EU angepasst wurde, nach.

 

Entlastung für kleine Unternehmen und Vereine

Unter anderem besteht nunmehr eine Pflicht der Unternehmen zur Ernennung eines Datenschutzbeauftragten erst ab 20 Mitarbeitern. Vorher galt diese Vorgabe schon ab einer Größe von zehn Mitarbeitern. Auch wenn damit künftig für viele kleinere Unternehmen und Vereine kein Datenschutzbeauftragter mehr bestellt werden muss, bleiben die anderen Regelungen der DSGVO natürlich weiterhin bestehen. Unternehmen müssen also auch ohne betrieblichen Datenschutzbeauftragten gewährleisten, dass es nicht zu Datenschutzverstößen und den damit verbundenen Bußgeldern kommt.

 

Datenschutz in der elektronischen Kommunikation

Bei der ePrivacy-Verordnung, kurz ePVO, handelt es sich um eine Ergänzung der DSGVO, die beispielsweise die Datenverarbeitung im Internet deutlicher regeln soll. Sie löst die E-Privacy-Richtlinie ab, die der deutsche Staat bisher größtenteils im Telemedien- und im Telekommunikationsgesetz umsetzte. Die ePVO soll zukünftig also regeln, unter welchen Voraussetzungen Unternehmen aus dem Telekommunikationssektor Daten speichern dürfen und welche Informationspflichten über Sicherheitsrisiken gegenüber dem Endnutzer bestehen.

 

Recht auf „Vergessenwerden“

Die Verordnung regelt beispielsweise, dass Unternehmen persönliche Daten wie Adresse und Telefonnummer nur noch dann in Telefonbücher eintragen dürfen, wenn Besitzer ausdrücklich zustimmen. Ebenfalls bestimmt die Verordnung das Recht der Endnutzer auf das „Vergessenwerden“. Die Verordnung ermöglicht EU-Bürgern so, bereits erteilte Einwilligungen zur Speicherung personenbezogener Daten alle sechs Monate zu widerrufen.

 

Das Recht auf Vergessenwerden gibt es bereits in der DSGVO. Es wird in der ePVO für die speziellen Bereiche der Telekommunikation genauer geregelt werden.Unternehmen müssen Datenbanken deshalb so anlegen, dass sich jederzeit einzelne Einträge entfernen lassen. Als EU-Verordnung gilt die geplante ePVO direkt ab ihrem Inkrafttreten in der gesamten EU.

 

Einwilligung zur Datenverarbeitung per Mail

Durch das Gesetz wird die Einwilligung von Beschäftigten zur Datenverarbeitung vereinfacht. Sie muss künftig nicht mehr zwingend schriftlich erfolgen, sondern darf auch per E-Mail übermittelt werden.

 

 

GoBD - Checkliste                                                                04-2020

Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) fassen die Anforderungen der Finanzverwaltung an eine IT-gestützte Buchführung zusammen. Verstoßen Sie – gewollt oder ungewollt – gegen die GoBD-Anforderungen, kann Ihre Buchführung als nicht ordnungsgemäß verworfen werden. Als kleines Unternehmen glauben Sie, dass GoBD für Sie kein Thema ist? Für Sie gilt: GoBD – was ist das eigentlich? Und nach dem Gespräch mit Ihrem Steuerberater zu diesem Thema kreisen noch mehr Fragezeichen über Ihrem Kopf? Nahezu jeder Handwerksbetrieb muss sich mit dem Thema, buchhaltungsrelevante Daten (z.B. Rechnungen oder andere Dokumentationen von Geschäftsvorfällen) digital GoBD*-konform zu verarbeiten, auseinandersetzen. Vor enorme Herausforderungen werden kleine sowie mittelständische Handwerksbetrieb gestellt – die Umsetzung löst eine extrem hohe Unsicherheit aus. Siehe dazu auch Info von 08_2019.

Die Checkliste steht im internen Mitgliedsbereich -Lehrgänge -  zum Download bereit

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