PRAXISHILFE: Forderungen durchsetzen                              06-2018

Die  Beispiele in der Broschüre des Wirtschaftsministeriums zeigen, wie ein Gläubiger gegen einen Schuldner vorgehen und auf die Begleichung seiner offenen Forderung hinwirken kann.

Die Anleitung liegt hier zum Download

Jetzt teilnehmen an der UFH-Umfrage 2018: Teil III      06-2018

 

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin die dritte große Umfrage 2018. Das Thema: Schule und Rollenklischees – wie gut ist die 'Bildung' vor der Ausbildung im Betrieb?

 

Das Handwerk tut sich noch immer schwer, mehr Frauen in den klassischen "Männergewerken" zu beschäftigen – wie andere Branchen auch. Was könnte da Abhilfe schaffen? Ein guter Anfang ist der Blick auf den Startpunkt einer jeden Karriere: Die Schule. Viele Frauen im Handwerk haben zu diesem Zeitpunkt bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Klassische Rollenklischees sind immer noch weit verbreitet.

weiterlesen im handwerk-magazin

 

ES GIBT MOMENTAN NICHTS WICHTIGERES

Datenschutzgrundverdnung                                                              05-2018

Ab dem 25.5.2018 muss jeder Betrieb, der die DSGVO nicht umgesetzt haben, viel Geld für etwaige Strafen oder Abmahnungen weggelegt haben.

Mit wenig Zeitaufwand in 10 Lektionen zum Erfolg bieten die Online-Kurse auf https://privacy.digistore24.com/

 

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DSGVO ab25.5.2018 - 10 Tipps zur Umsetzung im Unternehmen                                                            05-2018
Handwerk Magazin:
Ab 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Unternehmen umgesetzt sein. Es bleibt also kaum Zeit, sich mit Inhalten und Anforderungen der DSGVO vertraut zu machen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zur Erfüllung zu ergreifen. Die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP  haben eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt, damit Unternehmen bis zum Stichtag (und auch bei nachträglicher Erfüllung nach diesem Stichtag) auf der sicheren Seite sind.
DSGVO im Handwerksbetrieb. Das ändert sich durch die EU-Datenschutzverordung: https://www.handwerk-magazin.de/das-aendert-sich-durch-die-eu-datenschutzgrundverordnung/150/383/369803
DSGVO-10-Punkte.pdf
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EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO;

1. So vernichten Sie personenbezogene Unterlagen rechtlich sicher: 04-2018
Wenn am 25. Mai 2018 die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt, müssen personenbezogene Unterlagen nach bestimmten Vorgaben vernichtet werden. So können Betriebe die Aktenvernichtung auch selbst erledigen.

Weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

2. Betriebe müssen sich vorbereiten.

Übersicht mit Video über die Datenschutzgrundverordnung

"Das Handwerk in Deutschland" - aktualisierter Flyer in drei Sprachen                                                               04-2018

In drei Sprachen – englisch, französisch und deutsch - wird im Flyer „Das Handwerk in Deutschland“ über das Handwerk informiert. Das Handwerk wird als Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe vorgestellt, sein herausragender Beitrag zu Ausbildung und Qualifizierung beschrieben und die politische Zielsetzung der handwerklichen Interessenvertretung dargestellt. Ergänzend werden der Aufbau der Handwerksorganisationen beschrieben, die Berufe aufgezählt und die wichtigsten Daten und Fakten aufgelistet. 

Hier gehts zum Download des Flyers: https://www.zdh.de/presse/publikationen/info-flyer/aktualisiert-flyer-das-handwerk-in-deutschland-in-drei-sprachen/

ufh Arbeitskreis Mittelbaden präsentiert sich neu          04-2018

 

Das visuelle Erscheinunsbild macht unseren Arbeitskreises mit aus und spiegelt das Selbstverständnis und die Handlungsleitlinien wieder.

Die neue Info- und Begrüßungsmappe für Neumitglieder wirkt vertraut und gleichzeitig frisch und modern.

Die vom Landesverband vorgegebenen Farben Blau und Gelb und das blaue Logo finden sich, wie von der Webseite und dem Facebook-Auftritt gewohnt, wieder.

 

Auch die eigens für die Veranstaltung LUST AUF ERFOLG am 26.9.2018 gestaltete Web- und Facebookseite ist daran ausgerichtet.

www.ufh-lust-auf-erfolg.de

 

Facebook ufh-Arbeitskreis: https://www.facebook.com/ufhmittelbaden

Facebook LUST AUF ERFOLG: https://www.facebook.com/ufhVeranstaltungLustAufErfolg/

 

 

Personalsuche im Handwerk                                                        03-2018

Dass im Handwerk Fachkräftemangel herrscht und keine Auszubildenden zu finden sind, ist allegemein bekannt.  Über 70 % der Handwerksbetriebe gaben an, dass sie trotz aller Bemühungen kein Personal finden.

Alle Betriebe sind Mitglied in der Handwerkskammer und, was viele vergessen: die Handwerkskammer hilft. So war zum Beispiel in der vergangenen Woche der erste Infoabend der Handwerkskammer zum Thema "Personal". Brigitte Herrmann referierte in einem Workshop zum Thema Employer Branding im Handwerk. Allerdings, bei der geringen Teilnehmerzahl sollte man nicht annehmen, dass Handwerksbetriebe Personalprobleme haben. In unserer Rubrik "Sonstige Veranstaltungen" sind die angebotenen weiteren Abende in der Bildungsakademie in Karlsruhe und den Flyer zu finden. Das Handout zum vergangenen Workshop finden Sie im Mitgliederbereich unter Manuskripte-Handouts-Lehrgänge (Zugang nur mit Passwort). Heben Sie sich ab, von den allthergebrachten Stellenangeboten und sehen Sie sich die modernen Beispiele der Stellenangebote an.

Neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO: Diese Pflichten haben Betriebe künftig beim Datenschutz           03-2018

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Jeder Betrieb, der Daten erfasst und speichert, muss jetzt seine komplette Datenverwaltung daran anpassen. Wichtig: die Bußgeldbeträge steigen stark und schon jetzt machen sich Behörden und auch die sogenannten Abmahnanwälte bereit für Kontrollen. Was jetzt zu tun ist. weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

Kreditkarten, PayPal, SEPA-Lastschriftverfahren und Co. Das ändert sich durch das Verbot von Zahlartgebühren            02-2018

Seit 13. Januar 2018 dürfen Handwerksbetriebe, die E-Commerce bzw. einen Online-Shop betreiben, in vielen Fällen keine Zahlartgebühren mehr verlangen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen. weiterlesen im handwerk magazin

Entgelttransparenz

 

Die Mehrheit hat nichts dagegen                                                02-2018

 

Nur ein knappes Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland kennt das Entgelttransparenzgesetz, das im Januar in Kraft getreten ist. Dennoch gibt die Mehrheit an, damit einverstanden zu sein, wenn ihr eigenes Gehalt veröffentlicht würde. Das klingt nach neuer Offenheit in Lohnfragen, doch andererseits verrät nicht einmal jeder zweite Berufstätige seinem Partner, wie viel er verdient. weiterlesen in Peronalwirtschaft.de

 

Auslandsentsendungen: So schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Steuernachzahlungen                                                 02-2018

In der aktuellen Februar-Ausgabe analysiert ‚handwerk magazin‘ die Auswirkungen des BMF-Schreibens zum Thema Auslandsentsendungen von Mitarbeitern (Az.: IV C 5 – S 2369/10/10002). Dieses beseitigte mit vier neuen Prognosemethoden die Unklarheiten bei der Berechnung des Lohnsteuerabzugs von entsendeten Arbeitnehmern während eines Kalenderjahres. Bislang war nicht abschließend geklärt, wie den Finanzämtern ein Jahr im Voraus die geleisteten Auslands-Arbeitstage der Mitarbeiter korrekt prognostiziert werden können. Eine genaue Prognose ist aber essenziell: „Erreicht ein Arbeitnehmer durch einen Rechenfehler das 183-Tage-Limit im Ausland nicht, wird er für das ganze Jahr in Deutschland steuerpflichtig“, mahnt Jennifer Telle, Steuerberaterin der Steuerberatungsgesellschaft WWS in Mönchengladbach. Im Klartext: Falls sich der Auslandsaufenthalt eines Mitarbeiters im Nachhinein als Kürzer herausstellt, drohen hohe Steuernachzahlungen. Wie Handwerkschefs ihrer Fürsorgepflicht nachkommen können und ihre ins Ausland entsendeten Mitarbeiter vor dem Fiskus schützen können, zeigt der vierseitige Beitrag in der Februarausgabe von ‚handwerk magazin‘, ab Seite 60.

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma
Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Studie zu mitarbeitenden Ehefrauen im Handwerk
Unternehmerfrau 2018: Führungsposition statt Aushilfe  01-2018

Die erste umfassende Studie über die Bedeutung der Unternehmerfrauen im Handwerk liegt vor. Sie zeigt, was die typische Unternehmerfrau leistet, welche Aufgaben sie übernimmt und wie gut sie ausgebildet ist. Außerdem: In Zukunft wird ihre Mitarbeit noch viel wichtiger. Weiterlesen in Deutsche Handwerkszeitung

 

Unternehmerfrau im Handwerk: Statistisch gesehen zwischen 41 und 61 Jahren alt, kaufmännisch tätig und nicht selten mit Personalverantwortung in der Firma

Hohe Risiken im Handwerk richtig versichern                   01-2018

 

Einmal im Jahr gehört der gewerbliche Risikoschutz auf den Prüfstand. Sind alle Policen aktuell, stimmt die Betriebsbeschreibung, die den Versicherungen vorliegt, noch? Denn die Gefahren nehmen für Handwerksbetriebe zu und damit auch die Anforderungen an den Versicherungsschutz.

 

 Weiterlesen im handwerk magazin

 

Innovationspolitik: Landesregierung startet „Popup Labor BW“  01-2018
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der Technologiebeauftragte der Landesregierung, Professor Dr. Wilhelm Bauer, haben am Dienstag (16. Januar 2018) im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats das Programm „Popup Labor BW“ als neuen Teil der Innovationspolitik des Landes vorgestellt. „Für die Landesregierung ist es von zentraler Bedeutung, die starke Stellung des Mittelstandes als Wirtschaftsfaktor im Land auch in Zukunft zu sichern. Die aktuell gute Wirtschaftslage darf uns nicht dazu verleiten, uns zurückzulehnen. Wir werden daher alles dafür tun, um den Mittelstand weiter aktiv am Innovationsgeschehen teilnehmen zu lassen, denn andere Länder holen hier stark auf“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Weiterlesen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

 

Handwerk in Baden-Württemberg holt auf                                          01-2018

Bereits zum vierten Mal in Folge mehr neue Auszubildende. -  Im baden-württembergischen Handwerk wurden im  vergangenen Jahr 19.867 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold wertete das moderate Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2016 als ein  erfreuliches Zeichen: „Denn damit gibt es zum vierten Mal in Folge mehr junge Menschen, die sich für einen der 130 Ausbildungsberufe entschieden haben.“ Der Abwärtstrend früherer Jahre sei damit ausgebremst. „Die 20.000er-Schwelle“, bedauerte Reichhold, „konnten wir allerdings erneut nicht knacken.“ Viele Betriebe hätten gerne ausgebildet oder noch einen weiteren Azubi eingestellt. Zu Beginn des Ausbildungsjahres waren rund 9.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt. Das Handwerk und die duale Berufsausbildung stünden vor einem ganzen Bündel von Herausforderungen und Entwicklungen. Schlagworte wie demografischer Wandel, akademischer Bildungstrend und Fachkräftegewinnung stünden seit Langem auf der Agenda. Aber auch Trends der Digitalisierung und des technischen Wandels mit steigenden Anforderungen an die Arbeitswelt hätten bereits heute gravierende Auswirkungen. Reichhold: „Darauf müssen wir Antworten finden.“

 

Die Betriebe und die Handwerksorganisationen machen sich mit zahlreichen Aktionen und Projekten für die duale Ausbildung und ihre vielfältigen Chancen stark. „Wie werben und informieren auf allen Kanälen“, betont Reichhold. Ein wichtiger Baustein sei die  umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule. Das Handwerk hat mit der Lernsoftware „MeisterPower“ und passgenauen Begleitmaterialien ein Unterrichtskonzept für allgemeinbildende Schulen entwickelt. Sie vermittelt Kompetenzen aus dem Bildungsplan des Faches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung, indem die Schüler und Schülerinnen in die Rolle des Handwerksunternehmers schlüpfen. „Ihre Feuertaufe hat die neue Lernsoftware vor Kurzem in der Ferdinand-Porsche-Schule in Weissach mit Bravour bestanden“, berichtet Reichhold.

 

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V. Heilbronner Straße 43 70191 Stuttgart

 

Steuerliches Gehaltsextra: Werbung auf dem Auto                        01-2018

 

Möchten Sie einen fleißigen Mitarbeiter mit einem Bonus von 255 Euro belohnen, ohne dass dafür Steuern oder Sozialabgaben fällig werden? Wenn ja, dann sollten Sie mit dem Arbeitnehmer einen Mietvertrag abschließen. Gemietet wird eine Werbefläche auf dem Auto des Arbeitnehmers. Weiterlesen in der DHZ.

 

 

GWG: Seit 1. Januar 2018 neue Grenzen                                        01-2018

 

Seit 1. Januar 2018 gelten für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) neue Grenzen. Unternehmer haben bei der steuerlichen Abschreibung verschiedene Wahlrechte. Anhand von Checklisten können Sie prüfen, was sich am meisten lohnt. weiterlesen in der DHZ

 

Gefährdungsbeurteilung von psychischen Belastungserscheinungen arbeitsrechtlich verpflichtend                                                         12-2017

Viele Führungskräfte wissen noch immer nicht um die Notwendigkeit der Psychischen Gefährdungsbeurteilung (PGB) und den damit verbundenen Auswirkungen für ihr Unternehmen. Dabei wird es ab dem 1. Januar 2018 verstärkt Kontrollen zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung geben. Weiterlesen im handwerk magazin

auf INTERN - für Mitglieder finden Sie unter Referenten-Manuskripte weitere Infos zur Umsetzung und einen Beurteilungsbogen

Steuer 1x1 zur kalten Progression So bekommen Mitarbeiter ein höheres Nettogehalt                                                                                       12-2017

 

Die kalte Progression ärgert viele Arbeitnehmer, denn Lohnerhöhungen werden von der Steuer und von der Inflation aufgezehrt. Doch Arbeitgeber haben einige Möglichkeiten, gegenzusteuern und ihren Mitarbeitern ein möglichst hohes Nettogehalt zu bescheren. weiterlesen in der DHZ

 

Digitalisierung im Handwerk Unternehmer teilen Erfolgsrezepte in der handwerk magazin DENKWERKSTATT 11-2017

Handwerk 4.0 ist in aller Munde – die Digitalisierung erreicht immer mehr Handwerksunternehmen. Und viele Chefs fragen sich: Welche Möglichkeiten bietet mir der digitale Wandel und wie gehe ich diesen in meinem Betrieb an?

‚handwerk magazin‘ hat zu diesem Zweck die neue Veranstaltungsreihe DENKWERKSTATT entwickelt, die alle wichtigen Informationen zum Zukunftsthema Digitalisierung speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Handwerksunternehmern vermittelt - in Frankfurt und Berlin.

DAS BIETET DIE DENKWERKSTATT: Handwerksunternehmer, die den digitalen Wandel bereits erfolgreich mitgehen, lassen die Teilnehmer an Ihren Erfolgsrezepten teilhaben. weiterlesen

Wenn Mitarbeiter krank machen                                                   11-2017

Krankmachen, Krankfeiern, Blaumachen – der Arbeitgeber-Schreck trägt viele Namen. Wenn sich Mitarbeiter ohne tatsächliche Beschwerden krank melden, leidet der Betrieb. Gleichzeitig tun sich Arbeitgeber schwer, rechtlich gegen krankfeiernde Mitarbeiter vorzugehen.

Beitrag auf der Deutschen Handwerks-Zeitung:

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wenn-mitarbeiter-krank-machen-was-arbeitgeber-rechtlich-wissen-muessen/150/3099/361534

Mitmachen bei der UFH-Bundesverband Umfrage                  11-2017

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin eine neue große Umfrage 2018. Das Thema: Fachkräfte - wie kann das Handwerk Frauen für Ausbildung und offene Stellen gewinnen?

Näheres dazu unter https://www.handwerk-magazin.de/jetzt-teilnehmen-an-der-neuen-ufh-umfrage-2018/150/534/352658

Aktuelle Infos zu                                                                                                                                    11-2017

SOS-Notfallkoffer

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

finden Sie im Internen Mitgliedsbereich

Soka-Bau: Happy End für die Ausbaugewerke SHK, Tischler/Schreiner, Raumausstatter und weitere…                                                            10-2017

 

Der Konflikt mit der Bau-Sozialkasse scheint gelöst: Eine Verbändevereinbarung schafft Klarheit und befreit die Innungsmitglieder des Baunebengewerbes von der Beitragspflicht.

 

Wer ist Baubetrieb und wer nicht? Diese Frage entzweite jahrelang die Verbände, denn sie entscheidet über die Beitragspflicht zur Sozialkasse des Baugewerbes (Soka-Bau). In Zukunft dürfen Innungsbetriebe des Baunebengewerbes nicht mehr von der Soka-Bau in Anspruch genommen werden. Das ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die eine Allianz aus sechs Ausbauverbänden mit den Bautarifparteien am 15. Oktober 2017 getroffen hat.

weiterlesen auf den Seiten des Handwerksblattes

Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft   10-2017

die wichtigsten Regeln der EU-Datenschutz-Grundverordnung:

Geltungsbereich: Die DS-GVO gilt explizit auch für Anbieter mit Sitz außerhalb der EU, soweit sie ihre Angebote an Bürger in der EU richten (wie etwa Facebook und Google). Der Ort der Datenverarbeitung spielt keine Rolle mehr.

Datenschutzkonzept: Jede Stelle muss nachweisen können, dass sie ein Gesamtkonzept zur Einhaltung des Datenschutzes besitzt ("Rechenschaftspflicht"). Dieses muss sie auch regelmäßig kontrollieren und ggf. weiterentwickeln.

Informationsrechte: Die Betroffenen sind umfangreicher als bisher über die Datenverarbeitung und über ihre Rechte zu informieren. Dazu müssen beispielsweise Angaben über die Speicherdauer und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten veröffentlicht werden. Wenn als Rechtsgrundlage die Interessensabwägung herangezogen wird, müssen auch die "berechtigten Interessen" aufgezählt werden.

Privacy by design und by default: Datenschutz ist schon beim Planen neuer Techniken und neuer Verarbeitungen sowie durch datenschutzfreundliche Grundeinstellungen zu berücksichtigen.

Risikoanalyse und Folgenabschätzung: Die bisherige Vorabkontrolle wird zu einer Risiko- und Folgenabschätzung ausgebaut. Die Pflicht zu regelmäßigen Audits soll das Risiko von Datenschutzverstößen minimieren.

Datenschutz in Konzernen: Ein Konzernprivileg gibt es weiterhin nicht, aber die Datenverarbeitung innerhalb von Unternehmensgruppen wird vereinfacht. Einerseits werden Übermittlungen für interne Verwaltungszwecke als "legitim" anerkannt. Andererseits können sich mehrere Stellen zusammenschließen, um Daten gemeinsamen zu verarbeiten – sie handeln und haften dann als gemeinsame Verantwortliche.

Datenschutzverstöße: Zukünftig müssen alle Datenschutz-Pannen gemeldet werden, unabhängig von der Art der Daten, sofern ein Datenschutzrisiko besteht. Die Meldung muss innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnis bei der Aufsichtsbehörde eingereicht werden. Auch die Betroffenen sind "ohne unangemessene Verzögerung" zu benachrichtigen.

Datenschutzbeauftragter: In Deutschland soll die Bestellpflicht für Datenschutzbeauftragte weiterhin unverändert nach den Vorgaben des alten Bundesdatenschutzgesetzes fortbestehen. Die DS-GVO enthält eine Öffnungsklausel, die der deutsche Gesetzgeber nutzen möchte. In den anderen europäischen Mitgliedsstaaten müssen nur dann Datenschutzbeauftragte bestellt werden, wenn höhere Datenschutzrisiken bestehen.

Aufsichtsbehörden: Für internationale Organisationen ist nur noch die Datenschutz-Aufsichtsbehörde an ihrem Hauptsitz in der EU zuständig ("federführende Aufsichtsbehörde"). Betroffene können sich an ihre jeweils nächstgelegene Aufsichtsbehörde wenden, die das Anliegen dann weiterleiten muss. Die Behörden müssen sich untereinander abstimmen.

Bußgelder: Fast jeder Verstoß gegen die DS-GVO kann geahndet werden. Der Bußgeldrahmen wird deutlich erhöht und kann bis zu 20 Mio. EUR oder 4 Prozent des gesamten weltweiten erzielten Jahresumsatzes betragen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

mehr unter: https://www.datenschutz-grundverordnung.eu

Ein Dienstleistungsunternehmen für das Handwerk                           10-2017

Das Versorgungswerk wurde von der Handwerkskammer Karlsruhe als Dienstleister zusammen mit Signal Iduna mit dem Ziel gegründet, den Unternehmerfamilien,den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeiter einen Spezialservice in allen Versicherungsfragen zu bieten. Im bei der Handwerkskammer angegliederten Versorgungs- werk des Handwerks erhalten knapp 4000 Personen Unfallschutz über eine Unfallversicherung. Es werden Lebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von knapp 154 Millionen Euro betreut. Diese Zahlen machen deutlich, dass man von einer erfolgreichen Dienstleistung sprechen kann, die ausschließlich den Mitgliedern des Versorgungswerks zugute kommt. Auf der Webseite finden sich Informationen über das Versorgungswerk: www.versorgungswerk-karlsruhe.de

Keine Nachsicht bei offenen Rechnungen                                        09-2017

Viele Handwerksunternehmer reagieren mit zu viel Geduld, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen. Das schadet der Liquidität des Betriebs nachhaltig. Wichtige Tipps für mehr Effizienz beim Forderungsmanagement. Im vergangenen Jahr rutschten rund 22.000 Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit. Das waren zwar etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Das Problem jedoch: Mehr größere Firmen mit einer höheren wirtschaftlichen Bedeutung gerieten in eine Krise. Das erhöhte den Schaden für die Gläubiger durch Insolvenzen um fast zwei Drittel.

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Gesunde Mitarbeiter - starker Betrieb                                                  09-2017

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Denn gesunde Mitarbeiter sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Dabei beinhaltet BGM sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Das Programm der IKK classic bietet Lösungen, um die Gesundheit der Mitarbeiter mit oft einfachen aber wirkungsvollen Mitteln zu fördern. 

 
BGM-Broschuere_2017.pdf
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Wirtschaftsfaktor-Fuehrung_150826.pdf
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Handwerksbetriebe - Gründung                                                        09-2017
Wer im Handwerk erfolgreich sein will, muss das zu Wege bringen, was auch für alle anderen Branchen gilt: beispielsweise ein stimmiges Unternehmenskonzept, eine ausreichende Finanzierung oder ein passendes Marketing. Und die Qualifikationen müssen stimmen. Je nach Qualifikation gibt es dabei unterschiedliche Möglichkeiten, einen Betrieb zu gründen. Denn: Im Handwerk wird unterschieden zwischen dem zulassungspflichtigen Handwerk, dem zulassungsfreien Handwerk und handwerksähnlichen Gewerben.
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Der Meisterbrief muss wieder her, fordert Stefan Bohlken auf Facebook. Von den Politikern will er nur eines: „Wer was kaputt macht, muss es auch wieder reparieren.“  Mehr dazu im Video:

 

https://www.handwerk.com/meisterbrief-mir-reicht-es-jetzt

Das bringt das neue Gewährleistungsrecht                                            09-2017

Mit der Reform des Gewährleistungsrechts wird zum 1. Januar 2018 eine der gefährlichsten Fallen für Handwerksunternehmen geschlossen. Leider nicht ganz ohne Fallstricke. Das ändert sich für Sie durch die neue Gesetzeslage.

Lesen Sie den Beitrag im Handwerk Magazin

© Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse
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Leitfaden: Die eigenen Ressourcen optimal nutzen            08-2017

Eine Plantafel ermöglicht es, Projekte, Aufgaben oder Prozesse mit ihrem Zeit- und Kapazitätsbedarf visuell darzustellen. Auf diese Weise können kleine und mittelständische Unternehmen ihre unternehmenseigenen Ressourcen optimal nutzen und auf eventuelle Verzögerungen sofort reagieren. Der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Leitfaden "Planung von unternehmenseigenen Ressourcen" zeigt wie eine Plantafel sinnvoll eingesetzt werden kann und wie Sie die optimale Software für Ihren Bedarf finden.

Fahrtkostenerstattungen nur mit aufbewahrten Unterlagen steuerfrei          08-17Formularende

 

Damit Fahrtkostenerstattungen steuerfrei bleiben, muss der Arbeitgeber seinen Aufbewahrungspflichten entsprechend nachkommen.

 

Das FG des Saarlandes hat in einem Urteil klar gestellt, dass Fahrtkostenerstattungen nur dann nach § 3 Nr. 16 EStG steuerfrei sind, wenn der Arbeitgeber zeitnah Unterlagen erstellt und aufbewahrt hat.

 

Die Unterlagen müssen die Überprüfung der Steuerfreiheit des ausgezahlten Fahrtkostenersatzes ermöglichen. Das gilt laut dem Saarländischen FG auch dann, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber übereinstimmend bestätigen, dass Fahrtkosten im Wege der Einzelabrechnung und unterhalb der gesetzlich zulässigen Pauschbeträge erstattet wurden. 

Die Regelung des § 4 Abs. 2 Nr. 4 LStDV gestattet es, steuerfrei ausgezahlte Beträge im Lohnkonto in einer Summe auszuweisen. Doch das Gericht weist darauf hin, dass es sich aus den neben dem Lohnkonto zu führenden Unterlagen zweifelsfrei ergeben muss, für welche konkrete Dienstreise und in welcher Höhe dem Arbeitnehmer jeweils Aufwendungen für Fahrt- und Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwendungen oder sonstige Nebenkosten erstattet wurden

Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 1.1.18

 

Als geringwertige Wirtschaftsgüter (GwG) gelten solche abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die selbstständig nutzbar sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 410,00 netto nicht übersteigen. Nicht selbstständig nutzbar ist ein Wirtschaftsgut dann, wenn es nach seiner betrieblichen Zweckbestimmung nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens nutzbar ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter können im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in das Betriebsvermögen in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter unterliegen auch nicht den für aktivierungspflichtige und über mehrere Jahre abzuschreibende Wirtschaftsgüter geltenden Aufzeichnungspflichten. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ist lediglich ein besonderes laufendes Verzeichnis zu führen, wenn deren Wert € 150,00 übersteigt.

 

 

Die Wertgrenze für GwG soll ab dem 1.1.2018 ansteigen. Das Gesetz sieht die Anhebung des Schwellenwerts von bisher € 410,00 auf € 800,00 vor. Gleichzeitig soll die Wertgrenze für steuerliche Aufzeichnungspflichten von GwGs von bisher € 150,00 auf € 250,00 angehoben werden. Dies sieht das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz vor. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 12.5.2017 zugestimmt.

 

 

Anschaffungen von selbstständig nutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Wert von mehr als € 410,00 und bis zu € 800,00 sollten nach Möglichkeit über den 1.1.2018 hinaus verschoben werden. Betragen die Anschaffungskosten für ein solches Wirtschaftsgut beispielsweise € 600,00, könnten die Aufwendungen bei Anschaffung in 2017 nur über die Nutzungsdauer von beispielsweise 3 oder auch bis zu 10 Jahren abgeschrieben werden. Bei Anschaffung nach dem 1.1.2018 ist das Wirtschaftsgut 2018 voll abzuschreiben.

 

Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf
Grafik: © KH Steinfurt-Warendorf

Überreglementierung  Abbau der Bürokratisierung                                    08-2017

Jeder beklagt sich über auferlegte Pflichten. Die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf hat jetzt gehandelt. Wer sich die Zeit von 7 Minuten nehmen möchte, sollte unbedingt das Video ansehen: überreglementierung-abbauen.de.

Nur ob Menschen tatsächlich an Angabotsanforderung und Anträgen auf Zuschuss wie in dem Film dargestellt, überfordert sind?

Natürlich haben wir eine Menge Vorschriften und Verordnungen. Aber vielleicht läuft es gerade deshalb alles so gut zum Beispel hinsichtlich Arbeitsschutz, Brandschutz, Verkehrsordnung usw.? Die DL-InfoV wird in dem Video kritisiert weil sie zeitaufwendig ist oder betrachtet sie ein Kunde gar wirklich nicht als eine Dienstleistung. Bestimmt ist eine Entschlankung angesagt.

Das Handwerksblatt sagt dazu:

https://www.handwerksblatt.de/politik-wirtschaft/55-die-handwerkskammern-in-deutschland/hwk-muenster/5003125-vorstoss-im-kampf-gegen-buerokratie.html

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Änderungen zum 1.8.2017:                                              07/2017

Trennung von Gewerbemüll wird zur Pflicht

Ab dem 1. August gilt die neue Gewerbeabfallverordnung. Die strikte Trennung von Gewerbemüll wird damit für alle Unternehmen zur Pflicht. Das betrifft vor allem Baufirmen. Außerdem sieht das neue Gesetz erweiterte Dokumentationspflichten für Firmen vor, die Gewerbemüll produzieren. Bei geringen Mengen bis 50 kg je Abfallart/Woche ist diese ausgeschlossen. ein guter Überblick bietet:

https://www.zdh.de/themen/wirtschaft-energie-umwelt/umweltpolitik-nachhaltigkeit/gewerbeabfallverordnung/

Neuer Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Auch die neue „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV) tritt zum 1. August in Kraft. Sie regelt alle Anlagen, in denen mit wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird - vom privaten Heizölbehälter über Tankstellen und Raffinerien bis hin zu Biogasanlagen. Für manche Eigentümer eines Heizöltanks werden dadurch kleinere Maßnahmen notwendig, „etwa die Nachrüstung eines Antiheberventils oder einer Tankuhr auf jedem Tank oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb“, erklärt das Handwerksblatt. Ein Leitfaden zum Umgang mit wassergefährdeten Stoffen ist hier erhältlich:

http://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt/get/documents_E904545429/kreis-rastatt/Objekte/02_Landratsamt/pdf-Dateien/Umwelt/Betr_Umweltschutz_Leitfaden_wassergefaehrdende_stoffe.pdf

Gesundheitsschutz: Baustaub                                     06-2017

Staub gehört für viele Handwerker zur Arbeit dazu. Doch er stellt auch eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Das Bundesarbeitsministerium hat deshalb ein gemeinsames Aktionsprogramm gestartet. Es gibt staubarme Methoden und Materialien, um die Belastung zu senken – auch gesetzliche Vorgaben wurden verschärft. weiterlesen unter:

 

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/alte-techniken-entstaubt/150/22776/336247

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