Was versteht man unter einem Kleinbetrieb?                  08-2019

Die Frage, ob es sich bei einem Unternehmen um einen Kleinbetrieb handelt, ist in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten häufig von entscheidender Bedeutung. Unser Rechtsexperte Dr. Uwe Schlegel kennt die Sachlage und klärt auf.

Der Begriff Kleinbetrieb hat im Arbeitsrecht gleich mehrfach eine große Bedeutung. Zu beachten ist, dass der Begriff nicht einheitlich verwendet wird. Maßgeblich ist zwar immer eine bestimmte Zahl regelmäßig beschäftigter Arbeitnehmer, allerdings verwendet der Gesetzgeber im Rahmen von so genannten Kleinbetriebsklauseln unterschiedliche Rechengrößen. weiterlesen

hier gibt es noch mehr Infos zu Kündigungsschutz in Kleinbetrieben: https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/kuendigungsschutz-im-kleinbetrieb/7322626.html

E-Mail gilt auch im Spam-Ordner als zugestellt

Leeren Sie Ihren Spam-Ordner nicht unkontrolliert!

 

Urteile: In Österreich und Deutschland müssen auch Spam-Ordner durchgesehen werden                                 08-2019

 

Eine E-Mail gilt als zugestellt, auch wenn sie im Spam-Ordner landet. Das hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in Österreich entschieden (3Ob224/18i). Für Deutschland gibt es ein vergleichbares Urteil schon seit 2014. Damals hatte das Landgericht Bonn entschieden, dass auch der Spam-Ordner täglich zu kontrollieren ist (Az. 15 O 189/13).

LG Bonn: Spam-Ordner täglich kontrollieren
In Deutschland hat das Landgericht Bonn schon 2014 entschieden, dass eine E-Mail auch dann als zugestellt gilt, wenn sie im Spam-Ordner landet. Auch der Spam-Ordner müsse wie alle anderen Ordner täglich kontrolliert werden, wenn der Empfänger sich durch Angabe seiner E-Mailadresse zum Empfang von E-Mails bereit erklärt habe.
Sind im Spam-Ordner E-Mails fälschlicherweise hineingelangt, können Sie diese einfach markieren und in den Posteingang ziehen. Landet ein bestimmter Absender immer wieder in Ihrem Spam-Ordner, können Sie ihn auch freigeben. Markieren Sie dazu die E-Mail und gehen Sie im Menü auf den Punkt "Start" (Outlook)

 

 

Bild: ufh-mittelbaden
Bild: ufh-mittelbaden

GoBD neu gefasst: Mobiles Scannen erlaubt                     08-2019

 Speichern in der Cloud ebenfalls erlaubt

 

Das mobile Scannen, also das Abfotografieren von Belegen mit einem Smartphone, ist jetzt erlaubt. Und auch das Speichern von Belegen in der Cloud ist nun erlaubt. Das sind die wichtigsten Änderungen in der Neufassung der "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)". Das Bundesministerium der Finanzen hat die GoBD mit Schreiben vom 7. Juli 2019 neu gefasst.
Die Digitalisierung im Rechnungswesen wächst mit ihren Möglichkeiten. Dem hat die Finanzverwaltung mit der Neufassung der GoBD nun Rechnung getragen. Das gilt insbesondere für das mobile Scannen. Schon jetzt setzen viele Buchhaltungs- und Rechnungswesen-Programme auf eine Anbindung an das Smartphone. Die GoBD erlauben in ihrer neuen Fassung in Randziffer 130 ausdrücklich neben dem Scannen im Büro auch das Abfotografieren von belegen mit dem Smartphone. Das gelte auch für die Erfassung von belegen im Ausland, etwa auf Dienstreise, erklärt das Fachportal Haufe.de in einem Beitrag zu den neuen GoBD.

Die erfassten Belege dürfen nun auch in der Cloud gespeichert werden. Rz. 20 erlaubt ausdrücklich die Speicherung in selbst betriebenen Systemen wie in der Cloud oder in einer Kombination beider Systeme. Gemäß Rz. 140 können Unternehmen auf die Aufbewahrung der Papierbelege verzichten, wenn diese nicht zwingend im Original aufzubewahren sind.
Werden digitale Belege im Unternehmen in ein anderes Datenformat umgewandelt, dann müssen laut GoBD Rz. 135 beide Versionen aufbewahrt werden, und zwar mit demselben Index. Außerdem muss der Buchhalter die umgewandelte Version als solche kennzeichnen. Nach der Neufassung dürfen Unternehmen nun unter bestimmten Voraussetzungen darauf verzichten, die Ursprungsfassung aufzubewahren:

  1. Das Dokument bleibt inhaltlich und bildlich unverändert.
  2. Bei der Konvertierung dürfen keine aufbewahrungspflichtigen Informationen verloren gehen.
  3. Der Konvertierungsprozess muss dokumentiert werden, und zwar bei Bedarf nachprüfbar. Auf die Speicherung eventueller Zwischenformate (Aggregationsstufen) im Prozess dürfen Unternehmen dann verzichten.
  4. Der Datenzugriff der Finanzverwaltung darf nicht eingeschränkt werden.

Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) (PDF, 1MB) >>


Autor:  Wolff von Rechenberg

Quelle:  BMF, Haufe.de

 

Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)                         07-2019

Perspektive Wiedereinstieg - 10 Jahre Empowerment

Wie leben wir heute und wie wollen wir leben? Die klassischen Familienbilder haben sich verändert, sind vielfältiger geworden und das „Ernährermodell“, in dem der (Ehe-)Mann allein das Familieneinkommen sichert, ist lange nicht mehr das einzig mögliche und denkbare Familien- und Lebensmodell. Dabei sind die Herausforderungen und Lebenssituationen unterschiedlich. Zum Beispiel für die Frau, die zwölf Jahre aus dem Beruf ausgestiegen ist und sich um Kinder und Familie gekümmert hat; für die Alleinerziehende, die vor der Aufgabe steht, das Familieneinkommen allein zu stemmen; für die Berufstätige, die eine Angehörige oder einen Angehörigen oder eine ihr nahestehende Person pflegt; für die Frau, die in geringfügige Beschäftigung wiedereingestiegen ist und vielleicht wegen fehlender oder veralteter Qualifikation keine Veränderung wagt.

Broschüre 76 Seiten, Download

 
Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)                  07-2019

Bericht der Bundesregierung zur Wirksamkeit des Gesetzes zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern - sowie zum Stand der Umsetzung des Entgeltgleichheitsgebots in Betrieben mit weniger als 200 Beschäftigten

sowie zum Stand der Umsetzung des Entgeltgleichheitsgebots in Betrieben mit weniger als 200 Beschäftigten
hier gehts zur Broschüre, 414 Seiten, Download
Foto: Pixabay
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WhatsApp und DSGVO: Das ist aktuell erlaubt             07-2019

 

Die Einführung der DSGVO hat viele Unternehmer verunsichert, was in Sachen Datenschutz nun gilt. Viele schrecken daher vor dem Einsatz von WhatsApp als Kommunikationsmittel zurück. Um das Schreckgespenst DSGVO etwas abzumildern, zeigen Michael Elbs und Anna Rehfeldt ein paar Wege, wie Unternehmer WhatsApp in der Praxis nutzen können.

Foto: Pixabay
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So kommen meine Mitarbeiter steuerfrei zur Arbeit      07-2019

 

Sie wollen Ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun? Jetzt können Sie ihnen die Fahrt zur Arbeit sponsern und gleichzeitig Lohnnebenkosten sparen. Ein echter Motivationsschub!

 

 

Premiere in der GKV: IKK classic wird Klimaretter             06-2019

 

Die IKK classic engagiert sich für den Klimaschutz und beteiligt sich als erste gesetzliche Krankenkasse an dem bundesweiten Projekt „Klimaretter – Lebensretter“. Die Initiative wird vom Bundesumweltministerium gefördert und richtet sich explizit an Unternehmen und Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen. Ab sofort werden auch die rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Deutschlands größter Innungskrankenkasse gemeinsam Klimaschutzaktionen umsetzen und im Arbeitsumfeld CO2 einsparen.

 

Die Treppe statt den Aufzug nehmen, öfter mal das Fahrrad nutzen, sich kalt die Hände waschen oder doppelseitig drucken: Es gibt viele Möglichkeiten, mit kleinen Verhaltensänderungen die Umwelt zu schonen. Mehr als 20 Aktionen aus den Bereichen „Energie“, „Konsum“, „Mobilität“ und „Ressourcen“ hat die Stiftung viamedica ausgewählt und im Klimaretter-Tool, dem Herzstück der Initiative, zusammengefasst. Die Beschäftigten der Projekt-Partner können individuell die jeweils passenden Aktionen auswählen und über einen selbst gewählten Zeitraum durchführen – nach erfolgreichem Abschluss errechnet das Tool die CO2-Ersparnis.

 

„Als erste gesetzliche Krankenkasse unterstützen wir die gemeinschaftliche Initiative des Gesundheitswesens und setzen damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz – nach innen und nach außen“, sagt Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.  Bei der IKK classic arbeiten rund 8.000 Menschen an 180 Standorten im gesamten Bundesgebiet. Vor allem im Bereich IT und Digitalisierung hat die größte deutsche Innungskasse zuletzt erheblich in die Vermeidung von Papier und Fahrtwegen investiert.

 

Wir haben inzwischen an allen größeren Standorten Videokonferenzräume eingerichtet und dadurch die Anzahl der Dienstreisen erheblich reduziert. Bei den niedrigschwelligen, alltagstauglichen und vielfältigen Klimaretter-Aktionen kann wirklich jede und jeder mitmachen, so dass wir gemeinsam als großes Unternehmen noch mehr zum Schutz von Klima und Ressourcen beitragen können“, so Frank Hippler weiter.

 

Die deutschlandweite Kampagne „Klimaretter – Lebensretter“ wurde 2018 von der Stiftung viamedica des Arztes und Umweltpreisträgers Prof. Dr. Franz Daschner ins Leben gerufen. Schirmherr des Projektes ist Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, langjähriger Präsident der Bundesärztekammer und amtierender Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes. „Wir freuen uns, dass sich nach zahlreichen Unikliniken, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mit der IKK classic jetzt auch die erste gesetzliche Krankenkasse an dem Projekt beteiligt“, sagt Prof. Dr. Franz Daschner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung viamedica.

 

Über das Klimaretter-Tool können einzelne Teilnehmer, aber auch Teams und ganze Unternehmen miteinander in Wettbewerb treten und sich gegenseitig motivieren. Einmal im Jahr werden die besten Klimaretter bundesweit in verschiedenen Kategorien mit einem Award ausgezeichnet. Mehr Informationen zum Projekt unter: https://projekt.klimaretter-lebensretter.de/

 

Endlich aufhören: IKK classic bietet kostenlose Online            05-2019 Unterstützung bei der Raucherentwöhnung

 

Ab dem Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2019 können Versicherte der IKK classic kostenlos an dem zertifizierten Entwöhnungsprogramm von „NichtraucherHelden.de“ teilnehmen. Der interaktive Kurs steht in einer Basis- und einer Plus-Variante zur Verfügung und ist sowohl online als auch als App nutzbar.

 

Noch immer raucht in Deutschland rund ein Drittel der Bevölkerung – mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. So sind beispielsweise etwa 80 Prozent der lungenkrebsbedingten Todesfälle auf den Tabakkonsum zurückzuführen. Pünktlich zum Weltnichtrauchertag startet die IKK classic eine bundesweite Präventionskampagne und bietet ihren Versicherten erstmals die Möglichkeit, kostenlos die flexiblen Online-Programme von „NichtraucherHelden.de“ zu nutzen. Der Basis-Kurs umfasst zehn aufeinander aufbauende Einheiten, die jeweils aus einem Coaching-Video und begleitenden Übungen bestehen. Die Plus-Variante begleitet die Teilnehmer über die akute Entwöhnungsphase hinaus für weitere drei Monate. Beide Pro-gramme sind als Präventionskurse zertifiziert und können sowohl online als auch als App auf Tablet oder Smartphone absolviert werden.

 

„Mit den Kursen von „NichtraucherHelden.de“ wollen wir unseren Versicherten ein modernes und flexibles Angebot machen, das diese unkompliziert in den Alltag integrieren können“, sagt Martin Heck, Leiter Referat Prävention bei der IKK classic. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren können sich die Teilnehmer von „NichtraucherHelden.de“ direkt mit ihrer Versichertennummer kostenlos anmelden und gleich mit dem Programm beginnen – der organisatorische Aufwand mit der Krankenkasse entfällt. „Dadurch ist die Hemmschwelle für die potentiellen Nichtraucher so niedrig wie möglich und wir hoffen, damit möglichst viele Raucher zum Aufhören motivieren und bei dem Entwöhnungsprozess professionell und nachhaltig unterstützen können“, sagt Martin Heck von der IKK classix.

 

Die Programme wurden von einem Expertenteam rund um den Stuttgarter Lungenfacharzt und Tabakentwöhner Dr. Alexander Rupp entwickelt. In den verschiedenen Modulen ergründen die Teilnehmer ihre persönliche Motivation sowie ihre Rauchgewohnheiten und erarbeiten Alternativen und Ablenkstrategien für die Zeit nach dem Rauchstopp. Über die Community können sich die Teilnehmer außerdem sowohl untereinander als auch mit den Kursleitern austauschen und gegenseitig motivieren.

 

Versicherte der IKK classic können sich ab sofort über die Online-Filiale der IKK classic anmelden: meine.ikk-classic.de

 

SIGNAL IDUNA bringt neuen Kraftfahrttarif

 Kleinflottenmodell für Handwerk und Handel

 Bestandteil des neuen Kraftfahrt-Tarifs der SIGNAL IDUNA ist das Kleinflottenmodell. Hiermit können kleine und mittlere Unternehmen des Handwerks und Handels jetzt auch ihren Fuhrpark absichern.

Das Kleinflottenmodell richtet sich an Betriebe, deren Fuhrpark drei bis neun Fahrzeuge umfasst. Der Versicherungsschutz gilt unter anderem für Pkw, Lieferwagen, Lkw, Verkaufsfahrzeuge, aber auch für Arbeitsmaschinen. Neben besonderen Schadenfreiheitsrabatten bietet die SIGNAL IDUNA eine vereinfachte Beitragsberechnung und Sonderkonditionen.

Der Versicherungsschutz greift beim Kleinflottenmodell bei Eigenschäden – sogar auf dem eigenen Grundstück – und zusätzlich bei sogenannten BBB-Schäden. Beide Leistungen sind in der Regel ausgeschlossen oder nur gegen einen hohen Aufpreis versicherbar. „BBB-Schäden“ steht dabei für Brems-, Betriebs- und Bruchschäden. Versichert sind damit zum Beispiel Schäden an Bremsen, durch verrutschte Ladung oder gebrochene Radaufhängungen und Achsen infolge eines Unfalls. Ebenfalls enthalten ist für alle Fahrzeuge eine 12-monatige Neu- oder Kaufwertentschädigung. Damit ist der Betrieb geschützt gegen finanzielle Verluste nach einem Totalschaden des Firmenfahrzeugs infolge eines Unfalls oder Diebstahls.

Darüber hinaus lassen sich leistungsstarke Bausteine optional in den Versicherungsschutz integrieren wie beispielsweise umfangreiche Schutzbriefleistungen. Hierzu gehört aber auch die so wichtige GAP-Deckung. Diese schließt die finanzielle Lücke, die entsteht, wenn etwa ein finanzierter oder geleaster Lkw beispielsweise nach einem Unfall ein Totalschaden ist. Der durch den Versicherer ersetzte Marktwert oder Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs ist nämlich in der Regel deutlich niedriger als der Anschaffungspreis. Ist der beispielhafte Lkw geleast, muss der Betriebsinhaber der Leasinggesellschaft jedoch zumeist den vollen Preis erstatten, abzüglich der bis dahin gezahlten Raten. Somit kann der Unternehmer schnell auf fünfstelligen Beträgen sitzen bleiben, die aus dem Betriebsvermögen zu zahlen sind.

Für Firmen-Pkw gibt es zudem weitere hinzu versicherbare Bausteine, um den Versicherungsschutz weiter abzurunden. Darunter befinden sich ein Rabattschutz, der Fahrer- und Personenschutz, der Auslandsschadenschutz und der Autoschutz. Letzterer verlängert beispielsweise die Neuwertentschädigung auf 36 Monate.

Signal Iduna Gruppe Organisationsdirektion Süd

Thomas Gräßle  Heilbronnerstr.43  70191 Stuttgart

 Tel: 0711-2065-205  thomas.graessle@signal-iduna.de

Ein Jahr DSGVO                                                                  05-2019

Fragen und Antworten zum Datenschutz

 

Wer sich noch nicht komplett damit auseinander gesetzt hat findet hier Antworten auf zehn Fragen:

https://www.hwk-muenchen.de/artikel/faqs-zur-datenschutz-grundverordnung-dsgvo-74,0,8879.html?wm_campaign=ISSERVICE

Unterschrift auf Ausgangsrechnungen                                   05-2019

 

Der Gesetzgeber schreibt für eine Rechnung Pflichtangaben (§14 UStG) vor. In diesen ist die Unterschrift auf einer Rechnung (außer Rechtsanwalt oder Steuerberater)  nicht vorgeschrieben. Daher besteht eine solche Verpflichtung auch nicht. Es steht allerdings auch nichts dagegen, wenn eine Rechnung unterschrieben ist. Die Unterschrift birgt jedoch ein Risiko hinsichtlich Fälschung. So könnte der Rechnungsempfänger daraus einen Zahlungsvermerk fingieren.

 

Eine 6seitige Zusammenstellung  Rechnungsmerkmale finden Sie im Bereich Intern-für Mitglieder/ Manuskripte-Handouts-Lehrgänge zum Download.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Rechnungsmuster: www.rechnungen-muster.de

 

Frauen im Handwerk - Info des ZDH                                          03-2019

In mehr als 130 Ausbildungsberufen bietet das Handwerk Frauen vielfältige Karrierechancen und Entwicklungsperspektiven. Ob als Unternehmerin, Meisterin, mitarbeitende Unternehmerfrau, ob als Gesellin oder Auszubildende – Frauen tragen  in allen Bereichen zum Erfolg des Handwerks bei. Und eine junge Generation von gut ausgebildeten Frauen startet heute mit ganz neuen Perspektiven in die moderne, häufig digitale Handwerkswelt.

gesamter Beitrag unter:

https://www.zdh.de/fachbereiche/soziale-sicherungssysteme/frauen-im-handwerk/

Die „Unternehmerfrau im Handwerk 2019“ wird gesucht.      01-2019

 

handwerk magazin würdigt die Leistungen, Erfolge, aber auch das Alltagsgeschäft der Frauen im Handwerk - und macht die Leistung der Frauen im Handwerk einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

https://www.handwerk-magazin.de/starke-frauen-gesucht/150/534/342252

wirtschaftswissen.de
wirtschaftswissen.de

Ist Ihre Verfahrensdokumentation lückenlos?      12-2018

Betriebsprüfer verlangen seit kurzer Zeit vermehrt die Vorlage der Verfahrensdokumentation. Grund ist, dass der BFH mit mehreren Urteilen die Rechte der Betriebsprüfer gestärkt hat (z.B. BFH vom 16.1.2015, Aktenzeichen XR 42/13) und damit den Weg freigemacht hat für eine strenge Kontrolle der digitalen Buchführungspflichten. Und das gilt nicht nur für Bilanzierer, sondern auch für Einnahmen-Überschuss-Rechner. Damit muss jeder Unternehmer sich die Frage stellen: Ist der Gang meiner digitalen Belege aus meinen Aufzeichnungen ersichtlich und nachvollziehbar? Die Antwort lautet leider meistens: Nein – es ist noch viel zu tun.

Unter Wirtschaftswissen.de findet sich eine sehr gute Checkliste und die Erläuterungen zur Verfahrensdokumentation.

Das sind die Folgen des geplanten Azubi-Mindestlohns 11-2018

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) macht Ernst mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende. Ihr Plan: 504 Euro im ersten Lehrjahr. Wir erklären die möglichen Auswirkungen. weiterlesen im Handwerk Magazin https://www.handwerk-magazin.de/das-sind-die-folgen-des-geplanten-azubi-mindestlohns/150/516/366103

Interessanter Beitrag zu                                                                                                                                               10-2018

Fachkräftemangel - Ursachen und Lösungsvorschläge für das Handwerk

Posted by Robert Geselle

hier gehts zum Artikel

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung    10-2018

 

Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland wurde untersucht. Das Heft fasst den Gleichstellungs-Bericht in leichter Sprache zusammen.

hier gehts zum Download

Warnung vor fiktiver Datenschutzauskunfts-Zentrale

- Abzockversuch mit der DSGVO   -                                                           102018

Man glaubt es nicht: Seit Jahrzehnten die gleiche Masche. Früher mit Telefon- und Faxeinträgen bis zu Registergerichteinträgen, heute mit Datenschutzanfragen, Aufnahme in Datenschutzregister usw. 

Kreishandwerkerschaft Baden-Baden-Rastatt: Dieser Tage werden verstärkt Betriebe von einer sogenannten Datenschutzauskunft-Zentrale angeschrieben. Das Schreiben sieht sehr amtlich aus und wurde sogar an unsere Geschäftsstelle geschickt. Es soll den Anschein erwecken, eine verpflichtende Auskunft zu sein und erzeugt durch eine kurze Rückmeldefrist Druck. Es handelt sich hierbei um einen kostenpflichtigen Eintrag, ähnlich wie es bereits seit Jahren mit Gewerbeauskünften versucht wird, schnelles Geld zu machen. Sollten Sie dieses Formular unterschreiben gehen Sie einen Vertrag ein, der eine jährliche Zahlung von 498,- € zzgl. USt. vorsieht. Laufzeit: 3 Jahre! Für solche Schreiben gilt: Ablage Papierkorb bzw. Schredder.

 

‚handwerk magazin‘ startet Plattform für junge Chefinnen und Chefs im Handwerk                                                   

 

Junge Chefs im Handwerk werden oft nicht für voll genommen. Unter dem Hashtag #achsiesindhierderchef sammelt das handwerk magazin die besten Geschichten und Anekdoten aus dem Alltag der jungen Meister. Und schafft unter www.handwerk-magazin.de/achsiesindhierderchef eine Content-Plattform mit Themen, die Junior-Chefs umtreiben.

 

In der aktuellen Titelgeschichte von ‚handwerk magazin‘ erzählen 40 junge Chefinnen und Chefs aus dem Handwerk, was sie in ihrem Alltag mit skeptischen Kunden, störrischen Altgesellen, großspurigen Handelsvertretern und misstrauischen Geschäftspartnern erleben. ‘ handwerk magazin‘ greift damit Themen und Herausforderungen auf, die viele junge Handwerkerinnen und Handwerker quer durch alle Gewerke umtreiben.

Denn: Wer ehrgeizig ist, etwas kann und etwas erreichen will, hat derzeit beste Chancen, schon in jungen Jahren als eigener Chef oder als Führungskraft im Handwerk durchzustarten. „Ach Sie sind hier der Chef?“, heißt es dann allerdings oft überrascht, wenn der Handwerksmeister nicht wie erwartet ein Mann mittleren Alters ist. Und nicht jeder Altgeselle oder Geschäftspartner ist begeistert, wenn er sich auf einmal vom Jungspund etwas sagen lassen soll.

 

handwerk magazin schafft mit der Themenseite handwerk-magazin.de/achsiesindhierderchef

 

eine Plattform, an der sich die jungen Chefs auch weiter beteiligen können und auf der Experten Tipps geben, wie sich junge Handwerker auf die Chefrolle vorbereiten und wie sie sich Respekt verschaffen. Unter dem Hashtag #achsiesindhierderchef sammelt handwerk magazin die besten Geschichten aus dem Alltag junger Chefs

Kontakt in der Redaktion : Olaf Deininger, Telefon 089-89 82 61-11, olaf.deininger@handwerk-magazin.de Das Wirtschaftsmagazin für selbständige Handwerker gibt es im Abo-Bezug oder als digitales E-Paper für Apple-Geräte und Android:

www.handwerk-magazin.de/abo       www.handwerk-magazin.de/epaper

Quelle: handwerk magazin                                                                                             08-2018

 

Ausbildung, Kita, Elektrogesetz und mehr Änderungen im August 2018:

Neue Gesetze und wichtige Termine                                            08-2018

Zum 1. August sowie im weiteren Verlauf des Monats treten einige neue Gesetze in Kraft. Neuerungen gibt es unter anderem in 25 Ausbildungsberufen, beim Elektrogesetz sowie bei der Kinderbetreuung. Die wichtigsten Änderungen im August 2018 in der Übersicht. Der August beginnt, wie der Juli aufgehört hat: Heiß. Keine leichte Zeit für Freiluftarbeiter. Ihnen drohen Hitzeschlag und Sonnenbrände, langfristig sogar berufsbedingter Hautkrebs. Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter schützen können und müssen, hat die Deutsche Handwerks Zeitung in diesem Text zum Hitzeschutz am Arbeitsplatz zusammengefasst. In einem Video erfahren Freiluftarbeiter zudem, welche Sonnencreme den optimalen Schutz bietet und wie viel davon verwendet werden sollte.Weiterlesen

PRAXISHILFE: Forderungen durchsetzen                              06-2018

Die  Beispiele in der Broschüre des Wirtschaftsministeriums zeigen, wie ein Gläubiger gegen einen Schuldner vorgehen und auf die Begleichung seiner offenen Forderung hinwirken kann.

Die Anleitung liegt hier zum Download

Jetzt teilnehmen an der UFH-Umfrage 2018: Teil III      06-2018

 

Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin die dritte große Umfrage 2018. Das Thema: Schule und Rollenklischees – wie gut ist die 'Bildung' vor der Ausbildung im Betrieb?

 

Das Handwerk tut sich noch immer schwer, mehr Frauen in den klassischen "Männergewerken" zu beschäftigen – wie andere Branchen auch. Was könnte da Abhilfe schaffen? Ein guter Anfang ist der Blick auf den Startpunkt einer jeden Karriere: Die Schule. Viele Frauen im Handwerk haben zu diesem Zeitpunkt bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Klassische Rollenklischees sind immer noch weit verbreitet.

weiterlesen im handwerk-magazin

 

ES GIBT MOMENTAN NICHTS WICHTIGERES

Datenschutzgrundverdnung                                                              05-2018

Ab dem 25.5.2018 muss jeder Betrieb, der die DSGVO nicht umgesetzt haben, viel Geld für etwaige Strafen oder Abmahnungen weggelegt haben.

Mit wenig Zeitaufwand in 10 Lektionen zum Erfolg bieten die Online-Kurse auf https://privacy.digistore24.com/

 

EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT EILT

 

DSGVO ab25.5.2018 - 10 Tipps zur Umsetzung im Unternehmen                                                            05-2018
Handwerk Magazin:
Ab 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Unternehmen umgesetzt sein. Es bleibt also kaum Zeit, sich mit Inhalten und Anforderungen der DSGVO vertraut zu machen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zur Erfüllung zu ergreifen. Die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP  haben eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt, damit Unternehmen bis zum Stichtag (und auch bei nachträglicher Erfüllung nach diesem Stichtag) auf der sicheren Seite sind.
DSGVO im Handwerksbetrieb. Das ändert sich durch die EU-Datenschutzverordung: https://www.handwerk-magazin.de/das-aendert-sich-durch-die-eu-datenschutzgrundverordnung/150/383/369803
DSGVO-10-Punkte.pdf
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EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 DSGVO;

1. So vernichten Sie personenbezogene Unterlagen rechtlich sicher: 04-2018
Wenn am 25. Mai 2018 die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt, müssen personenbezogene Unterlagen nach bestimmten Vorgaben vernichtet werden. So können Betriebe die Aktenvernichtung auch selbst erledigen.

Weiterlesen in Deutsche Handwerks Zeitung

2. Betriebe müssen sich vorbereiten.

Übersicht mit Video über die Datenschutzgrundverordnung

"Das Handwerk in Deutschland" - aktualisierter Flyer in drei Sprachen                                                               04-2018

In drei Sprachen – englisch, französisch und deutsch - wird im Flyer „Das Handwerk in Deutschland“ über das Handwerk informiert. Das Handwerk wird als Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe vorgestellt, sein herausragender Beitrag zu Ausbildung und Qualifizierung beschrieben und die politische Zielsetzung der handwerklichen Interessenvertretung dargestellt. Ergänzend werden der Aufbau der Handwerksorganisationen beschrieben, die Berufe aufgezählt und die wichtigsten Daten und Fakten aufgelistet. 

Hier gehts zum Download des Flyers: https://www.zdh.de/presse/publikationen/info-flyer/aktualisiert-flyer-das-handwerk-in-deutschland-in-drei-sprachen/

ufh Arbeitskreis Mittelbaden präsentiert sich neu          04-2018

 

Das visuelle Erscheinunsbild macht unseren Arbeitskreises mit aus und spiegelt das Selbstverständnis und die Handlungsleitlinien wieder.

Die neue Info- und Begrüßungsmappe für Neumitglieder wirkt vertraut und gleichzeitig frisch und modern.

Die vom Landesverband vorgegebenen Farben Blau und Gelb und das blaue Logo finden sich, wie von der Webseite und dem Facebook-Auftritt gewohnt, wieder.

 

Auch die eigens für die Veranstaltung LUST AUF ERFOLG am 26.9.2018 gestaltete Web- und Facebookseite ist daran ausgerichtet.

www.ufh-lust-auf-erfolg.de

 

Facebook ufh-Arbeitskreis: https://www.facebook.com/ufhmittelbaden

Facebook LUST AUF ERFOLG: https://www.facebook.com/ufhVeranstaltungLustAufErfolg/

 

 


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21.09.2019, bundesweit

5 Millionen Handwerkerinnen und Handwerker sorgen Tag für Tag mit Know-how und Leidenschaft dafür, dass Sie auf nichts verzichten müssen. Grund genug, dass ein Tag des Jahres ganz im Zeichen des Handwerks steht - ein Tag, an dem Handwerksbetriebe und -organisationen zeigen, was in ihnen steckt.